
Das ist also Kuba ??
29.07.2016 (Freitag)
16:00 landen wir nach einer Stunde Flug in La Habana (Havanna), der Hauptstadt Kubas. Hier werden wir die kommenden 4 Tage verbringen. Nachdem wir die etwas schrullig wirkende Immigrationstante überwunden haben, schnappen wir uns ein Taxi. Dass dieses mega teur ist, hatten wir bereits befürchtet. Immerhin tröstet die Modernität des Autos (Klimaanlage) und die ersten DDR-mäßigen nostalgischen Eindrücke etwas darüber hinweg ⚒ ?.
Die Stadt scheint wirklich vollgepfropft mit tollen historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten zu sein und wir freuen uns schon, ein paar der zahlreichen Empfehlungen von Karl (super cooler, ehemaliger Kollege von Höni) in die Tat umzusetzen. Karl war erst im Frühjahr in Kuba und hat für uns eine komplette Tabelle voller Tipps zusammengestellt! ??
40 CUC später gelangen wir an unserem Casa Particular (offiziell genehmigte private Gastunterkunft) an.
Info: In Kuba gibt es zwei Währungen
- Peso Convertible „CUC“ (1CUC = 1US-Dollar)
- Peso „CUP“ (24CUP ≈ 1CUC)
Kubaner dürfen mit beiden zahlen, Ausländer nur mit CUC.
Unsere Vermieterfamilie macht einen sehr freundlichen Eindruck – da fühlt man sich doch doppelt so wohl! Das Zimmer ist zwar recht dunkel, verfügt aber über eine der hier sonst relativ dünn gesähten Klimaanlagen, die uns angenehme Nächte ermöglichen wird.
Erstkontakt
Sobald wir eingerichtet sind, begeben wir uns mit Kamera bewaffnet auf die erste kleine Stadterkundung in Richtung Ufer (Malecon). Den Tipp des Hostel-Sohns (≈35 Jahre alt), die Kamera immer gut im Griff zu haben, nehmen wir gern an. Wie wir feststellen, sind wir leider ein paar Tage zu spät Hier angekommen, um den Nationalfeiertag (26. Juli) mitzufeiern. Auf dem Rückweg machen wir am stilechten Café Arcangel halt.
Und nun schlüpft mit uns in die Rolle der Stadterkunder. Eins noch vorweg – die vielen Autofotos werden für diesen Beitrag wohl Gang und Gäbe sein ?

Neuland Erkunden in La Habana – 29.07.2016, Kuba

Beim Malecon von La Habana – 29.07.2016, Kuba

Gerade angekommen und schon saufen, La Habana – 29.07.2016, Kuba
La Habana bei Nacht
Gegen 20 Uhr taucht die Sonne hinter der Stadtsilouette unter und wir dürfen La Habana bei Nacht erstrahlen sehen (naja zumindest nahe der Sehenswürdigkeiten wird nicht an Lampen gespart).
Unser Ziel ist ein bei TripAdvisor hoch gelobtes Restaurant namens Habana 61.

Blaue Sunde in La Habana – 29.07.2016, Kuba
Fast reingelegt
Beim Schlendern werden wir einige hundert Meter vor besagtem Ziel von einem gleichaltrigen Pärchen auf die Uhrzeit angesprochen. 1 Minute später offenbart man uns nach zwei Brocken deutsch, dass Deutschland ihr abolutes Lieblingsland ist und das von uns angesprochene Restaurant gar nicht so gut sei. Wir bleiben skeptisch aber offen und wollen uns ihren Geheimtipp zeigen lassen. Um die Spannung nicht unnötig zu erhöhen – wir landen in keiner dunklen Gasse, sondern nur in einem kleinen, nicht sehr einladend und relativ teuer wirkenden Restaurant. Dass wir hier die bisher einzigen Gäste wären, wirkt auch nicht sehr vielversprechend. Als wir freundlich äußern, doch in das andere Restaurant zu gehen, sind die beiden doch nicht mehr so gesprächig wie zuvor und unsere Wege trennen sich ohne großartige Verabschiedung wieder.
Wir beschließen, dass das die erste und letzte Touri-Falle für uns in Kuba sein wird … ist ja alles nochmal gut gegangen. ?
Endlich Abendessen
Nach oben genannter Ablenkung kommen wir 20:45 am Habana 61 an. Drinnen ist es rappelvoll und draußen stehen Leute mit Getränken in den Händen…hier sind wir am richtigen Ort! Nur scheinbar nicht zur richtigen Zeit. Mangels Reservierung bietet man uns zwar einen Tisch an – wir müssten jedoch eine Stunde warten und das wollen wir nicht. Also reservieren wir für morgen und laufen zu einem Restaurant, was uns bereits auf dem Hinweg anlachte. Beim Italiener „5 Esquinas“ (5 Ecken) essen wir Salat, der absolut i.O. ist und teilen uns eine wirklich leckere Pizza Margherita. Morgen Abend kommen wir dann vermutlich reibungsloser zum (ess-) Ziel. ?

Wenn das Essen nicht kommt, trink ich eben Öl, La Habana – 29.07.2016, Kuba

Nachtstimmung in La Habana – 29.07.2016, Kuba
Nein – wir wollen kein Taxi
Zum Frühstück werden wir heut (Samstag, 30.07.2016) von unserer Gastmutti mit warmen Brötchen, Omelette, Butter, Honig (darüber freuen wir uns besonders), Kaffee/Tee und einem frischen Mangosaft verwöhnt. Für 3 CUC (2,50€) pro Nase geht das echt in Ordnung!
9:00 steht, wie gestern abgemacht, bereits pünktlich ihr Sohn auf der Matte. Er soll sie auf Arbeit und uns zum Busterminal bringen.
Vitamin B
Da wir uns gefühlt zurück im „wir ham ja nüscht“ – Sozialismus befinden, ist uns die Hilfe des Hostel-Sohns ganz recht. Er bestellt mit uns gemeinsam am Bus Terminal die Tickets (online war komplett ausgebucht, vor Ort aber nicht). So läuft das alles natürlich absolut reibungslos ??.
Für die Fahrerei verlangt er gegenüber dem Taxi gestern fast lächerlich wirkende 7 CUC.
Wir fragen die Hostelmutti im Auto, ob sie jemanden in unseren weiteren Kuba-Destinationen kennt. Wie gesagt, Beziehungen sind hier das A und O. Diese These bestätigt sich auch direkt, denn sie sagt uns zu, uns in den nächsten Tagen bei der Unterkunftssuche behilflich zu sein … yesss!
Shopping auf sozialistisch
Als wir die Wohnung verlassen, entdeckt Anne Katzenbabys und ist einige Minuten in einem paralyseartigen Zustand während sich ihre Stimme ist auf ungeahnt hohem Niveau bewegt. Äußerst merkwürdig ?.

Niieeedliche *fiieeep* Katzenbabys in La Habana – 30.07.2016, Kuba
Im Anschluss versorgen wir uns noch mit Snacks vom lokalen Obst- und Gemüsemarkt in einer kleinen und etwas stickigen Halle. Die Verkäuferin ist eine der ersten Personen (abgesehen von der Hostel Familie), die auf uns aufrichtig nett wirkt.
Der „Supermarkt“ ist übrigens auch klasse – die Wurst- und Käsetheke erinnert uns etwas an die Tante-Emma Läden Anfang der 90er in unserer Heimat…so viel zum Thema „wir hatten ja nüscht“ ?

Wahnsinns-Auswahl an der Wursttheke in La Habana – 30.07.2016, Kuba
Da morgen Sonntag ist, sind wir froh über die erbeuteten Dinge und bunkern diese auch gleich in unserem Zimmer. Ja, auch einen funktionierenden Kühli (wir nennen ihn Olaf) haben wir.
Hach, ist das gemütl…“Taxi, Amigo?“ ?
Voller Tatendrang treten wir unseren Spaziergang in Richtung Malecon und historischem Stadtzentrum an. Weil das Essen so gut in Mexiko war, ist das Laufen heute auch eine gewollte Sache. Die aufmerksamen Taxifahrer und Restaurant-Marktschreier scheinen das allesamt nicht zu verstehen. Wir werden nach den vielen „Hola Amigo“ „Hola Chicka“ „De donde son?“ (Wo kommt ihr her?) und vor allem „TAXI“ Rufen bestimmt heute Nacht davon träumen.
Vielleicht basteln wir uns ja für die übrigen Wochen Kuba doch noch Schilder mit „Kein Hunger, kein Durst, kein Taxi nötig, wir lieben die ZWEISAMKEIT„. Vielleicht tut es aber auch nur ein „Wir ham ja nüscht – also auch kein Geld“ ?.
Keine Angst, wir werden immer besser im Ignorieren (machen wir gegenseitig ja auch ???) und haben den Mittag/Nachmittag wir somit trotzdem sehr genossen – vor allem die vielen nostalgischen Eindrücke, die tollen Gebäude und einen Bruscetta-Stopp im Café Bohemia! Eine Sommerfrisur, die mir im 1950er Frisörstul verpasst wird, bildet der krönenden Abschluss dessen.

Malecon im sonnigen La Habana – 30.07.2016, Kuba

Taxi Amigo?, La Habana – 30.07.2016, Kuba

Kuba, wie es leibt und lebt, La Habana – 30.07.2016, Kuba

Haare schneiden im 50er Stil, La Habana – 30.07.2016, Kuba
Habana 61 – Thronanwärter und Weltrekord
Gegen 20:00 gehen wir nun endlich zum gestern reservierten Habana 61 Restaurant und genießen den Sonnenuntergang, der sich unterdessen ereignet.

Auf in’s Habana 61 – super Adresse zum Essen gehen in La Habana – 30.07.2016, Kuba
Das Restaurant wirkt bereits beim Betreten sehr ansprechend. Da wir ebendies gestern bereits erspäht hatten, hat sich Anne extra ihr schickes Galapagos-Kleid (aus Puerto Ayora) übergeworfen. Urteil vom aaabsolut unparteiischen Fachmann: eine Mischung aus elegant und äußerst sexy *miau* ???

Model-Anne in La Habana – 30.07.2016, Kuba
Zu je einem Mojito und landestypischer Cola und Sprite (die grad mal die Hälfte ihrer importierten Äquivalente kosten) gesellen sich bald eine schmackhafte Manangasuppe (ist ein Pendant zur Kartoffel) und sehr gut zu- und aufbereitete Fischfilets. Anne entscheidet sich für Thunfisch und ich für Schwertfisch. Als Beilage dienen Reis, Bohnen und frittierter „Yuca“ (Maniok).
Als Anne versehentlich das Messer vom Tisch fällt, saust ca. 13,4 Millisekunden nach dem Klirren ein Kellner vorbei um selbiges zur Küche zu bringen. Währenddessen setzt sich quasi zeitgleich eine Kellnerin in Bewegung um nach weiteren 6,9 Millisekunden ein neues Messer bereitzustellen. Ok, das war jetzt leicht übertrieben, aber so ungefähr hat es sich für uns angefühlt und das schreit wirklich nach Weltrekord! Wirklich perfekt geschultes und aufmerksames Personal hier!
Die Kompottecke unserer Mägen füllen wir anschließend mit einem delikaten Stück Flan, was wir uns teilen. Für uns stellt das Habana 61 somit den aktuellen Spitzenkandidaten für das beste Restaurant Kubas dar – und das schon am zweiten Abend ?

Essenserlebnis der Sitzenklasse in La Habana – 30.07.2016, Kuba
Zur Ergänzung: wir bekommen kein Geld für Werbung, sondern sind einfach extrem begeistert…daher reservieren wir gleich wieder für morgen einen Tisch ?
La Habana für Touris
In der Hoffnung, heute (Sonntag, 31.07.2016) einen Touri Bus nehmen zu können, schlendern wir nach einem reichhaltigen Frühstück zum Parque Central, wo auch die vielen schönen Oldtimer-Taxis stehen.
Touri Bus
Für stattliche 10 CUC p.P. wird uns Einlass gewährt. Wir leisten also aktive Beihilfe zur Restauration Kubas.
Die knapp zweistündige Busfahrt bietet für uns abgesehen von einigen Hinguckern keinen riesigen Mehrwert, da die Ansagerin schwer zu verstehen ist und mehr als die Hälfte der angepriesenen „Sehenswürdigkeiten“ Hotels sind ?.
Immerhin sehen wir die Riesen Denkmäler der Revolutionären, die dem Anschein am „Placio de la Independencia“ (Platz der Unabhängigkeit) nach immer noch extrem verehrt werden.

Im Touri-Bus durch La Habana – 31.07.2016, Kuba

Die Revolutionäre und ihre Denkmäler in La Habana – 31.07.2016, Kuba
Mittag und ein Hauch Chinatown
Gegen 13:00 verlassen wir den Bus und begeben uns zielstrebig zu einem gestern gesehenen Café, in dem es Frappucino geben soll. Es stellt sich als sehr modern heraus. Sogar LG Fernseher mit curved display hängen an der Wand ?.
Zum Frappu gesellt sich noch je eine Portion Spaghetti und schon geht’s weiter.

D’NEXT – saucooles Café in La Habana – 31.07.2016, Kuba
Bevor wir einen Boxenstopp in unserer Wohnung (Wasser muss aufgefüllt werden) einlegen laufen wir durch das schicke Eingangstor zu Chinatown. Eventuell sind wir kurz hinter dem Tor falsch gelaufen, denn so wirklich nach China sieht für uns ab dem Punkt nix mehr aus ?.

Eingang nach Chinatown, La Habana – 31.07.2016, Kuba
Straßenmusik?
Sobald unsere Wasservorräte wieder aufgestockt sind gehen wir zu einer Straße, in der laut „Marco Polo“ Reiseführer manchmal Sonntags live Musik gespielt wird. Wir haben leider nicht das Glück, einen dieser Sonntage zu erwischen. Umso mehr freuen wir uns über die künstlerische Gestaltung des Gässchens! Für Dresdener erwacht hier echtes Neustadtfieber.

Das Pendant zur Dresdner Kunsthofpassage in La Habana – 31.07.2016, Kuba
Im Zickzack erkunden wir die Stadt weiter und können viele interessante Blicke auf La Habana erhaschen.

Eindrücke unseres Spaziergangs durch La Habana – 31.07.2016, Kuba

MZ in La Habana – 31.07.2016, Kuba
Abermals steuern Chinatown an – aller guten Dinge sind heute nämlich zwei ?. Eine Straße namens „Los Dragones“ klingt verdächtig nach China. Dort werden wir nun endlich fündig. Wir sehen viele chinesische Restaurants ??, ganz spezielle Mülleimer ? – den Chinesen ist es wohl zu warm. Wir finden nämlich keinen einzigen.

Chinatown ohne Chinesen in La Habana – 31.07.2016, Kuba
Wiederholungstäter
Abends landen wir wieder im Habana 61. Anne entscheidet sich für „Lomo de Cerdo“ (Schweinsfilets mit einer peppigen Limettensoße). Ich wähle „Ropa vieja“, was wortwörtlich „alte Kleidung“ bedeutet. Natürlich handelt es sich nicht um solche, sondern ein typisch kubanisches Gericht mit Rindsfleischstreifen, Zwiebeln und einer würzigen dunklen Soße.
Vor dem Schlafen gehen einigen wir uns darauf, morgen auszuschlafen und den Tag entspannt angehen zu lassen.

Wederholungstäter im Habana 61 in La Habana – 31.07.2016, Kuba
Chillaxen
Heute ist Montag, der 01.08.2016. Da wir die letzten drei Jahre vor unserer Weltreise in der schönen Schweiz waren, ist der heutige schweizer Nationalfeiertag auch hier ein Feiertag für uns. Einziger Plan für heute lautet: „Strand angucken“.
Nach langem Ausschlafmarathon (ich rolle mich mühsam gegen 10:30 aus dem Bett) wird noch etwas Gelesen und gepodcastet. Irgendwann bemühen wir uns zum Parque Central, an dem laut unserem Reiseführer die Busse zu den Playas del Este (auf gut deutsch „Strände des Ostens“ – nein hier ist nicht die Ostsee gemeint ☺) abfahren.
Kubanische Flunkerei
Da wir den richtigen Bus nicht identifizieren können, stehen wir wohl leicht überfragt wirkend am Fußwegrand. Ein gewiefter Taxifahrer versucht, die Situation zu nutzen. Als wir ihm begreiflich machen, dass wir kein Taxi brauchen und auf den Bus warten, informiert er uns, dass besagter Bus hier nicht fährt. Er würde uns zur entsprechenden Bushaltestelle bringen. Diesmal fallen wir allerdings (wie wir es uns kürzlich vorgenommen hatten) nicht auf die Tricks herein.
Am anderen Ende des Platzes Fragen wir den Busfahrer eines wartenden Busses. Dass, wir hier gleich am richtigen Bus sind, hatten wir nicht erwartet und müssen nur noch einsteigen. Oh Wunder – hat uns der Taxifahrer also tatsächlich angeflunkert, aber nicht mit uns ?✌ .
Playa Santa Maria
16:00 befinden wir uns am Playa Santa Maria, der laut TripAdvisor für wahres Karibikfeeling sorgen soll. Für uns trifft das aber nüchtern gesagt nicht zu. Wahnsinnig viele Menschen, wahnsinnig viel Müll und dazu noch eine dicke Wolke, die sich gerade am Himmel breit macht. Wir beschließen, nur kurz (1h) zu bleiben und den nächsten Bus zurück zu nehmen. Da der allerdings rappelvoll ist, müssen wir wieder mal waaaarten – und das nicht zu knapp. Aber das ist alles heute am Relaxtag nicht schlimm ?.
Um unserem aufgestauten Wartehunger Herr zu werden kehren wir (auch hier zum zweiten Mal) ins D’NEXT ein und mampfen reichlich Pizza und Salat.

Wiederholungstäter, die Zweite (D’NEXT), La Habana – 01.08.2016, Kuba
Malecon
Gerade rechtzeitig kommen wir am Malecon (Promenadenufer) an. Dort tummeln sich gerade Touris, Angler und „Touri-Angler“. Wir genießen den Ausblick und lassen den Tag so gemütlich ausklingen, wie er angefangen hat. Danke nochmal an Karl für den Tipp – hat sich sehr gelohnt!

Sonnenuntergang am Malecon, La Habana – 01.08.2016, Kuba
Morgen werden wir wieder zeitiger raus müssen, denn es geht in Richtung Westen nach Viñales!
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Hallo ihr zwei !! Wie schön kann denn ein Frühstück sein , wenn man dabei von euch beiden einen Kommentar lesen kann ?!! Es ist nur schade das es solches leckeres Essen wie bei euch , bei mir nicht gibt .:'( Übrigens habe ich da mal eine Frage , wieviel Kilos habt ihr denn bei solchem leckeren Essen schon zugenommen ??;-) Eure Bilder sind wie immer wunderschön , aber das bringt ihr doch inzwischen . Das sieht ja wirklich aus wie in der DDR !! Aber die alten Autos sind schon nostalgisch / einfach cool !! 🙂 Da wünsche ich euch noch eine schöne Weiterreise und bleibt gesund !! 🙂 😉
Haben ja nur ein zwei Mal vernünftig gegessen und daher glaube eher abgenommen ?
Wir zeigen doch hier im Blog nur die schönen Seiten des Lebens um alle neidisch zu machen ?.
Ne – mal ehrlich: von den Erzählungen her hatten wir uns das viel schlimmer vorgestellt. Haben eigentlich nie schlecht gegessen dort.
Ich glaube im Bezug auf DDR wäre das für Euch sogar noch viel beeindruckender gewesen als für uns, da wir ja nicht mehr viel davon miterlebt haben.
Fetter Drücker in die Heimat!
Ehrlich gesagt könnt ihr jetzt schon wieder keinen vernünftigen Kommentar von mir erwarten, außer KATZENBABYS!!! AWWWW!!!! KATZENBABYS!!!! <333 Und natürlich muss ich dem unabhängigen Betrachter zustimmen und sagen, dass Model-Anne in ihrem Galapagoskleid megaheiß aussieht! Ich hab gleich den Bildschirm abgeleckt und "MEINS!" gerufen. 🙂
Gnihiihihihihi. Manu. Da werd ich ja ganz rot im Gesicht ??????
Ok…die in diesem Bericht integrierte Fallstudie mit Eye-tracking zeigt bisher nur bei weiblichen Probanden ähnliche Symptome, wie bei Anne.
Die Beobachtungen werden akribisch fortgesetzt…
Ich hätte gerne ein Auto und alle Baby Katzen. Viel spass baci
Die Katzenbabys hab ich heimlich in meinen Rucksack gesteckt. Darfst dir dann eine aussuchen ;-)?. Und so ne alte Klapperkiste ist auch auf dem Weg. Läuft also ?
Hach, da wollen wir grad wieder zurück nach Kuba <3
Schön, dass die Tipps nützlich sind und: Super Fotos! (wie immer 😉
Ach Karli, gibs doch zu, dass Du bessere Fotos hast ?