
Ia orana Maupiti
Am Dienstag (13.09.2016) landet unsere kleine Propellermaschine am Flughafen von Maupiti. Dass ich diesen Inselnamen bereits seitdem ich ihn zum ersten Mal gehört hatte zu „Maupitiplatsch“ verunstalte, ist wohl niemandem eine große Überraschung. Bin halt seitdem ich sieben Jahre alt war nur noch gewachsen ?.
Es ist bereits später Nachmittag und es dauert ein Weilchen, bis unser Fährboot nach Maupiti übersetzt.
Die diplomatisch ausgedrückt wohl genährte Hostelmutti Manu (irgendwie scheint der Name hier öfter vorzukommen) erwartet uns bereits am Hafen. Die 300m zu unserer Bleibe fährt sie (wer hätt’s gedacht) mit dem Motorroller vor, während wir unsere Kraxen zu Fuß dahin befördern ?
Bei unserem Hostel „Chez Manu“ angekommen, lernen wir unsere Mitbewohner der nächsten Tage kennen. Stefan und sein Papa, der gerade die Rente zu genießen beginnt, stammen aus der Nähe von Dresden. Endlisch ma wiedor säggsisch reeedn. Guuuhl!
Der Tag neigt sich dem Ende entgegen und bei einem selbst gezauberten Croque Madame überlegen wir uns, morgen zum hiesigen Mont Teurafaatiu zu wandern. Wer den Beitrag zu San Francisco gelesen hat, kann sich eventuell noch an den Spruch im Glückskeks erinnern. Scheinbar lag er richtig, denn der erholsame Urlaub nahe den Bergen findet gerade statt. Wer will denn jetzt noch was gegen die sich selbst erfüllenden Prophezeiungen von Glückskeksen einwenden ?

Ankunft am Flughafen von Maupiti – 13.09.2016, Französisch Polynesien

Mit der Fähre nach Maupiti – 13.09.2016, Französisch Polynesien
Der Berg ruft
Mittwoch, der 14.09.2016. Die beiden Dresdner sind bereits auf ihrer Motu-Tour, als wir 8:30 unsere Wanderung antreten.
Bereits jetzt ist es recht heiß draußen. Der Wanderweg beginnt nahe des Bootsanlegers. Eine Treppe signalisiert den Beginn eines 1,5-stündigen Aufstiegs, der vor uns liegt.
Wir freuen uns über die vielen schattigen Stellen entlang des Wegs, die wir zum Verschnaufen nutzen. Anne hechelt heute etwas hinterher und wird deshalb von mir auf zwangs-Trinkpausen gesetzt. Die Behandlung von Pfleger Höni schlägt an. Nach einer knappen Stunde wirkt sie deutlich fitter und gibt nun das Tempo an. Ein kaum ersichtlicher Weg führt zu einem Felsvorsprung unweit des Gipfels. Hier sind wir allein und können ein paar dynamische Bilder knipsen.

Wanderung zum Mont Teurafaatiu in Maupiti – 14.09.2016, Französisch Polynesien

Wir sollten Sportfashion Models werden, Maupiti – 14.09.2016, Französisch Polynesien
Maupiti aus der Vogelperspektive
Einige Seile helfen die letzten Höhenmeter zur Bergspitze zu überwinden. Eine wirklich schöne Wanderung die mit einem klasse Blick belohnt wird. Ca. 300° können wir ungehindert unsere Blicke im Kreis über die tiefer liegenden Felsen, Palmenwälder, Strände und auf die Motus schweifen lassen. Den Wind um die Nasen fühlen wir uns wie kleine Könige.
Einen Thron habe ich auch gefunden, wovon sich Anne aber nicht sehr begeistert zeigt. Den Grund sieht man eventuell auf den folgenden Bildern ?
Ich werde also nach ein paar Fotos und Minuten der Entspannung (Höni) bzw. der Angst, dass ich da runterfalle (Anne) zurückgepfiffen und wir bleiben noch etwas bei der Gipfelfahne. Liebe Anni-Verwandschaft…hattet ihr nicht gesagt, ich soll sie immer auf Händen tragen. Hier ist der Beweis (vor einer 100m abfallenden Klippe, aber das erzählt hier keiner ?).

Gipfelstürmer am Mont Teurafaatiu, Maupiti – 14.09.2016, Französisch Polynesien

Super Aussicht auf dem Mont Teurafaatiu, Maupiti – 14.09.2016, Französisch Polynesien
Durchmarschversuch
Laut unserem Navi scheint der Pfad zur anderen Seite der Insel weiterzuführen. Tatsächlich steht hier oben ein Solarpanel. Der Weg sieht jedoch kaum benutzt aus. Wir versuchen trotzdem den Durchmarsch, denn am Ende würden wir theoretisch am Strand ankommen. Wir schlagen uns durch reichlich Gestrüpp und SIEBENHUNDERTACHTUNDVIERZIG Spinnennetze, landen jedoch nach einiger Zeit an einem Punkt, wo es keinen identifizierbaren Trampelpfad mehr gibt. Die Kehrtwende bleibt die beste Option…schade ?
Strand oder ein kurzes Nickerch…????
Wir schauen uns auf dem.Rückweg die tollen Blüten am Berghang an und blicken nochmal zurück zum Berg, als wir in der Pension landen. Vorher hatten wir die Fahne da oben gar nicht richtig wahrgenommen. Da kommen wir also gerade her!

Blütenpracht am Fuße des Mont Teurafaatiu in Maupiti – 14.09.2016, Französisch Polynesien

Soeben bestiegener Gipfel des Mont Teurafaatiu in Maupiti – 14.09.2016, Französisch Polynesien
Nun würden wir gerne etwas Essen und dann zum besagten Strand, allerdings ist die Küche momentan verschlossen und wir hatten vergessen, Manu nach dem Zahlencode zu fragen. Also überlegen wir uns, ein kleines Mittagsschläfchen zu machen bis sie wieder zurückkehrt. Aus dem Päuschen wird ein seeehr ausgedehnter Mittagsschlaf. Die nächste Mahlzeit wird wohl doch das Abendbrot werden. Zum Glück sind wir die ganze Zeit unter dem Schutz eines Mückennetzes, das heftigst belagert wird, dem Ansturm aber Stand hält. Maupiti ist definitiv die Mückenhochburg Französisch Polynesiens.

Das Mückennetz – unser bester Freund in Maupiti – 14.09.2016, Französisch Polynesien
Als Manu uns arme Huschel am Abend schon wieder Croque Madame Essen sieht, bietet sie uns an, morgen für einen bezahlbaren Preis mit zu Abend zu essen. Es soll etwas chinesisches geben. Wir sind dabei!
Zu Fuß auf die Motu
Am heutigen Donnerstag, dem 15.09.2016 wollen wir nachholen, was wir gestern versäumt haben. Also starten wir fit und munter zum Tereia Strand, wo wir etwa eineinhalb Stunden aufgrund hönicklicher Fehlnavigationen ankommen. Sonst wären es 20min weniger gewesen ?
Auf unserem Weg lachen uns einige Kokosnüsse und Mangos an, die wir auf dem Rückweg wohl „wegborgen“ werden ?

„Wo der mich wohl lang führt?“ … auf dem Weg zum Tereia Strand in Maupiti – 15.09.2016, Französisch Polynesien
Warum schwimmen, wenn man laufen kann?
Zunächst entspannen wir etwas am einsamsten Teil des Strandes, den wir komplett allein für uns haben. Anne sammelt Muscheln und ich stürze mich in die Fluten zum schnorcheln (Anne folgt direkt nach) … jaja die Sucht ?

Im flachen Wasser vom Tereia Strand in Maupiti – 15.09.2016, Französisch Polynesien
Erschöpft legen wir uns im Halbschatten der Palmen an den Strand und … pennen kurzerhand ein ??
Weiter unten am Strand essen wir noch ein leckeres Casse Croûte bei Chez Mimi. Und jetzt? Soweit wir wissen, gibt es hier die Möglichkeit auf die Motu gegenüber zu gelangen. Wohoooo, klar probieren wir das aus – aber nur mit Schnorchelzeug dabei! Die Rucksäcke dürfen wir noch zwei Stunden beim Kiosk lassen.
Selbst 300m vom Strand entfernt können wir im Wasser noch laufen, was sich auch bis zur Motu nicht ändern soll. 45 langsame Gehminuten später erreichen wir die Motu. Irgendwie finden wir es nicht spektakulär hier, also drehen wir recht bald um. Den Rückweg verbringen wir den Kopf unter Wasser und konzentrieren uns auf die kleinen Einsiedlerkrebse und Schnecken unter uns.

Einsiedlerkrebse beim Tereia Strand in Maupiti – 15.09.2016, Französisch Polynesien
Eine spezielle Meeresnacktschnecke findet Anne kurz vor der Rückkehr. Halbdurchsichtig sehen wir es im Inneren des orange gepunkteten Tiers pulsieren. Ihre Form gleicht einer kleinen Gewürzgurke mit einer Art Blume auf dem Rücken. Um nicht noch weiter zu verwirren, lasse ich lieber Bilder sprechen. Nach langer Recherche lautet übrigens die Fachbezeichnung für dieses imposante Tierchen Gymnodoris Ceylonica (für Näheres einfach auf den Link klicken).

Orange gepunktete halbdurchsichtige Wasserschnecke (Gymnodoris Ceylonica) beim Tereia Strand in Maupiti – 15.09.2016, Französisch Polynesien
Wer hat die Kokosnuss geklaut?
Durch die ganze Staunerei kommen wir gerade rechtzeitig zum Kiosk als es abgeschlossen wird. Puh – fast wären wir unsere Rucksäcke für heute los gewesen ?
Unseren geheimen Kokosnuss-Plan setzen wir kurzerhand in die Tat um. Zum Glück hängen sie tief genug, dass wir sie mopsen können ?
Eine reif wirkende Mango schnappe ich mir nach einem beherzten Sprung und werde sogleich von einem kleinen Schwall harzigem Wasser betröpfelt. Wie sich zurück bei Manu allerdings zeigt, hat sich das nicht gelohnt, denn sie ist noch ziemlich hart und quietschsauer.
Manus Ehemann hilft mir beim traditionellen Öffnen der Kokosnüsse, deren Wasser wir sogleich zur Erfrischung trinken. Das Kokosfleisch heben wir uns als Snack für später auf.

Ich knacke Kokosnüsse besser als Tom Hanks!, Maupiti – 15.09.2016, Französisch Polynesien
Das gestern bestellte Abendessen stellt sich als wunderbar lecker heraus. Wenn man die Pfannen in der Küche gesehen hat, mag man es bezweifeln ?

Chinesisch essen bei Manu in Maupiti – 15.09.2016, Französisch Polynesien
Während einer kurzen Unterhaltung mit den beiden Männern hüpft Anne auf einmal wild kreischend (keine Übertreibung!!!) umher und schmeißt dabei den Stuhl um. Mit entsetzten Blick schaut Manus Mann um die Ecke. Als er alle außer Anne lachen sieht, wirkt er entspannter. Diesen Todesschrei hatte eine zuerst herumlaufende und dann auf Anne zufliegende Kakerlake ausgelöst ???.
Tauchen mit Mantas
Das Vornehmen für den heutigen Freitag, 16.09.2016 steht bereits seit unserem Aufenthalt in Bora Bora fest. Wir werden tauchen gehen.
Mit Maupiti Diving zur Manta Cleaning Station
Gespannt starten wir in den Tag, denn 9:00 sollen wir an unserer Unterkunft abgeholt werden. Das wird unser insgesamt siebter Tauchgang. Das letzte Mal ist schon eine Weile her, drum sind wir etwas aufgeregt. Nelly, die gemeinsam mit ihrem Freund Yannik die Tauchschule leitet, nimmt uns diese Aufregung schnell. Sie ist super nett und spricht top englisch. Yannik erblicken wir am Hafen. Ein sehr ruhiger und gelassener (natürlich ebenfalls mega netter) Typ. Gemeinsam haben die beiden Franzosen sich das hier vor ein paar Jahren aufgebaut und sie scheinen hier wirklich in ihrem Element zu sein!
Recht bald sind wir angezogen und fahren mit Yanniks Boot nach einer kurzen Kehrtwende (ich habe meine Gopro liegen lassen, was Nelly zum Glück rechtzeitig gesehen hat) zur Manta Cleaning Station (Manata Reinigungsstation).

Mit Yannik zur Manta Cleaning Station in Maupiti – 16.09.2016, Französisch Polynesien
Ein Pärchen Schweizer werden auf einer der Motus auch noch eingesackt. Hier lernen wir, dass es auf Maupiti nicht erlaubt ist, Hotels zu bauen. Die Einwohner haben dagegen abgestimmt und somit gibt es hier ausschließlich kleine Pensionen.
Die Manta Cleaning Station von Maupiti
Nun ankern wir am Ausgangspunkt unseres knapp 1-stündigen Tauchgangs und sinken auf knapp 10m herunter. Da wir uns größten Teils in Bodennähe aufhalten wollen, haben wir heute extra viel Gewicht am Körper. Wir warten eine Weile, sehen aus dem relativ trüb wirkenden Wasser einen Schatten auf uns zukommen. Der erste Mantarochen! So wirklich nah traut er sich leider nicht.

Unser erster Manta in Maupiti – 16.09.2016, Französisch Polynesien
Nach weiteren Minuten des Wartens drehen wir eine kleine Runde und schauen uns andere Fische an. Wir tauchen kurz auf, checken unsere verbleibende Luft und beschließen es nochmal zu versuchen.

Fische nahe der Manta Cleaning Station in Maupiti – 16.09.2016, Französisch Polynesien
Wir sind gerade noch im Abtauchen begriffen, als zwei Mantas im Formationsflug vorbei segeln. So knapp an mir vorbei, dass aus nächster Nähe nicht einmal der Weitwinkel der Gopro für eine Aufnahme des kompletten Rochens (ca. 4m Spannweite) reicht. Wenn wir nicht so lahm wären und die Strömung weniger stark, hätte es uns doch sehr gereizt, diesen daher gleitenden Giganten hinterherzuschwimmen. ?

Verspielt ziehen die Mantas über unsere Köpfe, Maupiti – 16.09.2016, Französisch Polynesien
Wir sind so geflasht, dass uns das für heute genügt und verbringen den Rest des Tages auf der Veranda.
Au revoir Maupiti
Was für ein doofer Samstag (17.09.2016) denke ich mir, als der Wecker uns 5:30 Uhr aus dem Bett zerrt. Die Augenlider sind noch mit Blei gefüllt während die letzten Dinge in den Rucksack befördert werden. 6:30 Uhr fährt uns Manus Mann mit seinem kleinen Boot zum Flughafen. Wir fragen uns, ob sie uns loswerden will, denn der Flug geht erst einige Stunden später. Da wir zum Abschied jeder eine gigantische Kette aus Tiare Tahiti zum Abschied bekommen haben, wohl nicht ?.

Abschied von Maupiti – 17.09.2016, Französisch Polynesien
Den tollen Tiare Duft atmen wir gern während unserer Wartezeit am mini-Terminal ein und versuchen uns am Lesen und Schreiben. Beim Versuch bleibt es auch, denn im Nu sehen wir uns von zwei herumtollenden Jungs in Anspruch genommen. Sie bringen Einsiedlerkrebse zum Spielen vorbei und versuchen diese zu knacken ?. Auch die Schwester eines der Cousins ist vollkommen ohne Scheu und unterhält sich mit uns. Bei unserem eingerosteten Französisch ein Wunder, dass sie überhaupt was versteht ?
Der Check-in am kleinsten Terminal unserer Reise geht schnell von der Bühne. Als Gate funktioniert diese hölzerne Theke auch gleich und so hebt 9:30 Uhr der Flieger zurück nach Tahiti ab. Wir sitzen bezüglich unserer Beinfreiheit fast wie in der ersten Klasse. Im Flugzeug ist kaum ein Mensch – wir zählen mit Besatzung 15 Leute. Das fühlt sich an wie im Privatjet ?.

Mini Terminal und Privatflieger von Maupiti – 17.09.2016, Französisch Polynesien
Wohnungssuche in Papeete
Unsere Wohnung in Papeete hatten wir bereits vor einiger Zeit gebucht und uns zum Glück, die GPS Koordinaten geben lassen. Welchen Bus wir jetzt nehmen müssen, wissen wir aber blöder Weise nicht, weil ich die entsprechende Mail schon entsorgt hatte ?.
Also fahren wir erstmal ins Zentrum. Dort schlendern wir durch eine Markthalle, wollen aber ohne Rucksäcke nochmal zurück kommen.

Voll bepackte Ankunft in Papeete – 17.09.2016, Französisch Polynesien
Der Fahrer unseres nächsten Busses scheint es gut zu meinen und setzt uns genau an der Gasse ab, in der sich unsere Unterkunft befinden soll.
Wir laufen etwas herum, aber nirgends sind Klingeln zu sehen. Ein Herr, der draußen am Arbeiten ist, gibt uns den Tipp, einmal zu rufen. Gesagt – getan! Gerade als ich beginne zu rufen, erscheint er (Manu – der Name ist wohl eher ein Sammelbegriff) am Eingangstor und empfängt uns.
Ganz simpel ist die Ausstattung hier – und damit vollkommen ok für uns.
Papeete aus nächster Nähe
Kurz nach unserer Ankunft brechen wir wieder auf. Zu Fuß marschieren wir wieder ins Zentrum. Das McDonalds ist uns gerade recht, denn der Regen setzt ein. Der Markt ist nun leider ebenfalls fast wie leer gefegt und die meisten Geschäfte in einem Einkaufszentrum, was wir durchqueren, sind auch geschlossen. Samstag eben ?.
Immerhin machen wir eine interessante Entdeckung. Manu ist hier wirklich mehr als Allgegenwärtig. Wer die liebe Manu (Annes beste Freundin) noch nicht kennt – sie macht hier nicht nur Pizza sondern auch Nike Werbung! Manu, wir bitten um ein ausführliches Statement!

Manu here? Ja – allgegenwärtig!, Papeete – 17.09.2016, Französisch Polynesien
Wir laufen also noch etwas am Ufer entlang und bestaunen die schwitzenden Fahrradfahrer, die an einem Fahrradrennen heute teilnehmen und kräftig angefeuert werden.
Der Rückweg kommt uns trotz einer kleinen Einkaufs-Pause viel länger als der Hinweg vor.
Den frisch gekauften Salat gönnen wir uns heute zum Abendbrot und schauen noch einen Film am Laptop – ist das Thema, dass Anne nach 10 Minuten selbstverständlich einpennt, eigentlich schon zu ausgelutscht? ?
Französisch Polynesien – wir kommen wieder!
Heute Vormittag informieren wir uns nochmals über Neuseeland und schauen uns nach möglichen Zielen in Indonesien um. Wir beköstigen uns mit einem riesigen Baguette-Sandwich und Salat und lassen uns von Manu Nummer 3 zum Flughafen bringen.

Das letzte Mittagsmahl, Papeete – 18.09.2016, Französisch Polynesien
Nach dem Aufenthalt am sehr naturnahen Terminal, werfen wir uns ins Flugzeug, was 17:30 Uhr startet. In einem sechsstündigen Flug werden wir über die Datumsgrenze nach Neuseeland gebracht.

Abflug! WIr vermissen die Inseln schon jetzt!, Papeete – 18.09.2016, Französisch Polynesien
Effektiv werden wir also am späten Montag Abend (21:30 Uhr) ankommen, was 28 Stunden entspricht ?. Einen Montag im Leben zu verlieren, ist aber keine Schande, glauben wir ??
-- Download Maupiti - der Glückskeks hatte Recht as PDF --
Wie immer. Phantastisch ??? Einfach ganz tolle Bilder und Berichte. Ich glaube ich kann nach Französisch Polynesien reisen und kenne mich voll aus. ???
Tauchen mit Manta’s. Unglaublich. Da bekommt man schon ein wenig von der Haut der Gans. Und dann noch Weiterbildung in anschaulicher Form. Gymnodoris Ceylonica . Toll. Sieht gut aus und der Name …. , da muß man mal drauf kommen ?
Und ja. Tom Hanks sieht halb so gut aus, beim Kokosnuss öffnen. OBWOHL ?? Er kann Feuer ?machen ?
Die Wurf Illers werden nach eindringlicher Ermahnung besser. Ich halte mich heute mit kleinen Verbesserungsvorschlägen zurück ? .Ist eigentlich das Training dafür sooooooooo aufwendig, das Anni immer euer gesamtes Gepäck tragen muß? Guckt euch mal die Fotos an. Zwei Beweisbilder. Anne hat ca. 563481 cm Höhe mehr an Gepäck. Meine kleine Nichte bricht fast zusammen. Und natürlich muß sie dann viel schlafen. Vollkommen erschöpft vom Schleppen ???. Anni bleib tapfer. Du schaffst das ??
Schade, daß Französisch Polynesien vorbei ist. Aber ich freue mich auf Neuseeland.
Bis dahin
Also iiiich glaube ja, dass der Höni bestüüüümmt auch Feuer machen kann. Ganz bestimmt. Zumindest kann er locker 4l Wasser besorgen. Dann ist das mit dem Feuer sicher auch kein Problem.
Ich bin ja nur froh, dass noch niemand zu meinen angstverzerrten Grimassen auf den Hebebildern etwas gesagt hat. Ich versuche einigermaßen locker auszusehen. Allerdings befürchte ich, dass das fehlschlägt ???
Wenn du für deine Hochzeitstagsreise in 2 Jahren (da lohnt es sich ein wenig wegen der Jahreszahl (3… Jahre müssen gefeiert werden) ) trotzdem noch Tipps brauchst… ?
Und wegen der Höhenunterschiede der Rucksäcke….Ich bin selbst schuld ? eeeheeecht. Der Rucksack ist voll dabei habe ich nie was passendes anzuziehen!
Wir sind auch ein wenig traurig, dass der Mittelpunkt unserer Reise bereits vorbei ist. Wir müssen aber gestehen, dass wir erst beim betrachten der Bilder realisiert haben, WO wir da waren. Schon bissl toll dort?
Danke für deinen ausführlich Kommentar ?
Hallo ihr zwei !! Großen Dank an euch für diese super tollen Bilder .Mit euren Reiseberichten könnt ihr ein 1/2 Stunde Frühstück zur Entspannung werden lassen. ?? Dabei lasse ich mich aber auch von nix und niemanden stören.Macht weiter so und Martin du darfst weiter das kostenlose Fitnesscenter besuchen / schön weier Anne stemmen üben !! Das ist gut für die Muskeln und die Gesundheit !! ?? Das heißt aber nicht das Anne schwer ist !! ? Macht weiter so !! ?????
Unglaublich, dass das Lesen und Anschauen deine wertvolle halbe Stunde Pause in Anspruch nimmt! Bleibt denn da noch Zeit für n Gännschn Gaffeee? Und n Budderbemmchen? Na gut. Da du ja eine Frau, die Multitasking kann, bist, sollte das tatsächlich kombinierbar sein.
Schön, dass der Höni die eine kleine Freude in den Tag zaubern konnte ??
ICH MUSS AUF DIESE INSELN! Das ist offenbar *der* Sammelplatz für sämtliche Manus dieser Welt – und ich könnte locker zu ihrer Königin werden! Und danke dass ihr meine Geheimidentität preisgegeben habt – muss ja niemand wissen, dass ich in Französisch-Polynesien ein überaus bekanntes Fitnessmodel bin. (Haare über die Schulter flip – Geräusch)
(Grillenzirpen)
…
…
…
Okay, okay. Jetzt mal zurück zu euren Erlebnissen.
Was soll man da schon groß sagen? Ich bin froh, dass ihr nicht vom Gipfel gestürzt seid. Und ich bin froh, dass der Manta euch nicht aufgegabelt hat. Und ich bin froh, dass Höni sich beim Kokosnussöffnen hat helfen lassen. Ansonsten natürlich WUNDERSCHÖNE BILDER!! Wie kann man nur wieder von so einer Insel weggehen? Ich hätte sämtliche Pläne über Bord geworfen und hätte mir dort eine neue Existenz aufgebaut. Hach. Aber ich heiße ja auch Manu 🙂
Ja ja. So viele Manus. Aber keine(r) davon kam nur annähernd an dich heran *schmacht* ???
Das mit der Veröffentlichung deiner geheimexistenz tut und so gar nicht leid. Schließlich wussten wir nix davon. *Püh* ( an dieser Stelle war es für Höni äußert schwer seine Haare über die Schulter zu flippen. Er müsste auf seine Schulterhaare zurückgreifen.)
Warum wir nicht dort geblieben sind? Keine Ahnung. Doch, ich weiß es: keine Eisdiele auf den Inseln. Keine einzige.
Und nochwas: WARUM SAGT NIEMAND WAS ZU DER GEMEINGEFÄHRLICHEN KAKERLAKENATTACKE AUF MICH. ICH MEIN, HALLOOOOOO K A K E R L A K E !!!!!!
Oh weh. Die Anne wurde von einer KAKERLAKE bedroht, sie nahm direkt Ziel auf dich.
Wehe du bringst sie mit !!! Sonst kommst du erst 14 Tage in Zeltquarantäne.
Niemand, aber auch wirklich niemand knackt Kokosnüsse so elegant mit scharfen Schlittschuhkufen wie Tom Hanks und macht Feuer mit solcher Dramatik.
Ich habe mit eleganter schrei – ninja – Technik die Kakerlake überrumpelt. Heiaaaaatchaaaaatschung.
Gott, war das eklig…
Also nein. Ich muss nicht in Zeltquarantäne. Aber gut. Wir haben ja noch Südostasien vor uns. Wer weiß, was da so wimmelt. *würg*
Aus der Kokusnussknack-debatte halte ich mich lieber raus. Da kann ich ja nur falsch kommentieren ??
Oh. Anne. Es tut mir sooooooo Leid. Ich bin untröstlich ?????? Ich habe wirklich vergessen die lebensgefährliche Attacke der KAKERLAKE zu erwähnen. ?? schäm schäm. ?? dabei war ich würklich ganz entsetzt über den Angriff.
Ich hoffe du kannst mir noch einmal verzeihen ?
Bitte Bitte ????
Dir sei großzügig verziehen, liebe Tante Sabine. ?
Ich musste im Nachhinein so über mich selbst lachen, ich hab glaube ich, noch nie so dolle gequieckt. Aber in dem Moment fand ich das einfach nur ganz ganz schlümm??
Hallo ihr Zwei, ich hab mir heut mal die Zeit genommen um eure Reise Erlebnisse zu lesen mit den wunderschönen Fotos. Einfach traumhaft. Genießt eure Weltreise weiterhin und habt noch viel Spaß bei euern Entdeckungen, Erlebnissen und Eindrücken mit vielen schönen Fotos zur Erinnerung.
Ich schau ganz bestimmt mal wieder rein.
Es grüßt herzlich Bärli von der MK6
Ach das ist ja wundertoll, ein Kommentar von der Bärli. Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren! Herrlich.
Wir würden uns freuen, wieder von dir zu lesen bzw. freuen wir uns, dass du auf unserer Seite vorbei schaust. ??
Ganz liebe Grüße aus dem Land der Kängurus
Anni und Höni
Haaaaach, ich habe mal wieder eine Sammellesung von … ich glaube 5 Berichten gelesen. Ich könnte jetzt wiederholt schreiben, wie waaaahhhhnsinnig schön das ist, wie toll es ist, dass ihr sowas erleben könnt und und und – aber das wisst ihr ja schon alles. ES IST DER OBERHAMMER – die Inseln, die Fische, die Kokosnüsse, die Landschaften und ihr zwei sowieso, der Hammer. Und ihr könnt beide soooo schön schreiben. Das ist wie Urlaub (hab ich, glaube ich, auch schon mal geschrieben…)
HÖNI, pass mal auf, mein lieber Schwiegerneffe, du machst das ganz prima, so die Anne auf Händen tragen und bissl rumschmeissen und so – aber du bist ja auch nicht doof ne. Wir haben deine Beinhaltung beanstandet. Was machst du? Du schneidest einfach die Beine ab … du Schlawiner … sehr clever. 🙂
ANNI, Kakerlaken MÜSSEN bequiekt werden. Du bist ein Mädchen, was sollst du denn sonst machen? In Ritterrüstung ne Lanze schleudern? Das Teil cool weggrinsen? Nee – quieken ist das einzig wahre Antikakerlakenmittel.
Achso, apropos Schirmchendrink – ich weiß ich melde mich spät … aber da tät ich auch einen nehmen 🙂
Bleibt gesund Ihr zwei und passt weiterhin gut auf euch auf. Bis baldi
Danke Heiki, dass du verstehst wie das ist mit so nem Tierchen direkt vor Augen.
Dass der Höni sich einfach die Beine abschneidet (auf dem Bild), ist mir gar nicht aufgefallen. Aber so ist er halt. Gerissen und clever. Ganz clever. Ich werde das beobachten!
Heiki, du stehst bei uns auf der VIP-Cocktailliste! ?
Liebste Grüße aus dem warmen Townsville (Australien) ??