Wiedersehen mit Elisa und Lisa
Mal wieder in Bangkok
7.30Uhr kommen wir am 16.01.2017, Montag, in Bangkok an. Wir landen auf dem Suvarnabhumi Flughafen. Nachdem wir das Gepäck wieder an Mann und Frau gebracht haben, suchen wir nach dem Schalter für die Bustickets nach Koh Chang. Nach einigem Umherirren finden wir diesen und können noch zwei Plätze für den Minibus für 9.30 Uhr für jeweils 600 Baht ergattern. Da wir noch etwas Zeit haben, werden unsere Mägen mit heißen Getränken betankt. Läuft.
Abfahrt
Pünktlich geht es im Minibus mit 8 anderen Personen in Richtung Meer. Die meiste Zeit der Fahrt schlafe ich so vor mich hin. Und Höni versucht sich im Lösen von Sudoku Rätseln. Wir machen einen Stopp, der kürzer ausfällt als gedacht, da das mit der Kommunikation immer so eine Sache ist. Dennoch reicht die Zeit, um uns Blätterteigtäschchen, getrocknete Pflaumen für die Verdauung (DAS habe ich auf Arbeit gelernt) und Sesamröllchen zu kaufen.
Wir erreichen die Fähre bei Trat gegen 15 Uhr. Die Überfahrt dauert nicht lange und schon düsen wir mit dem Minivan bis vor die Haustür unserer Unterkunft für die nächsten Tage.
Auf die Idee mit den beiden Inseln haben uns im Übrigen ein ehemaliger Kollege von Höni (der Karl) und mal wieder die beiden Mädels aus Luang Prabang / Bangkok gebracht. Wir sind sehr froh die Tipps bekommen zu haben ?
Huhuuu, wir sind daaa
Kurz darauf treffen wir uns mit Elisa und Lisa wieder, die wir in Chiang Mai beim Kochunterricht kennengelernt haben. Die zwei Kölsche Mädsche laufen mit uns an den Strand (Höni freut sich wie ein Honigkuchenpferdchen) und anschließend zu einem italienisch/ thailändischen Restaurant. Die beiden Mädels essen lecker Pizza, was wir mit neidischen Blicken beobachten. Da unsere Mägen aktuell noch in Revolte sind, gibt es etwas „leichteres“.
Ich rebelliere allerdings auch. Spätestens beim Anblick der leckeren Thai Pancakes und der Vorstellung Nutella zu essen, kann ich mich nicht mehr zusammen reißen. Die Dinger sind soooo lecker. Maria, ich hoffe du übst weiterhin fleißig an der Zubereitung *sabber*
Den Abend verbringen wir auf der kleinen Terrasse vor dem Bungalow von Lisa und Elisa mit quatschen. Sie wohnen nur einen Miezekatzensprung von uns entfernt.
Ich hab ein knallrotes…ähm…Hoooolzbooooot
Mit Schwung über die Insel
Der neue Tag, 17.01.2017 (Dienstag) beginnt damit, dass wir 4 (also Lisa und Elisa haben das ganze ausgesucht und wir dürfen mit!) von einem Tuk Tuk abgeholt werden. Nun geht es eine ganze Stunde über die recht kurvenreiche Insel. Mein Magen versucht schon hier den Nutella Toast (Elli und Lizzy, ich danke euch so dafür!) zu behalten… es klappt.
Am Pier können wir in unser rot-weißes Boot einsteigen. Leider ist auf dem Sonnendach schon alles voll – rückblickend ist das vielleicht auch besser so (Ich sage nur: Höni und Sonne….und Grillhähnchen).
5 Inseln an einem Tag
Wir machen heute eine 5-Inseln Tour. Die erste Insel erreichen wir nach gefühlten 90 Minuten. Hier dürfen wir zum ersten Mal schnorcheln. Wir sind etwas überrascht, dass uns niemand sagt, dass wir „fourhundreeed Baaaaht foor tha Consavatiaaaaa“ bezahlen müssen ? aber stümmt. 200 Baht Eintritt in den Nationalpark haben wir ja schon gezahlt.
Bald darauf hüpfen wir ins kühle Nass und können uns mal wieder an altbekannten Fischis und Korallen erfreuen. Ein paar neue scheinen aber auch dabei zu sein. Z.Bsp. die Clownfische in den Anemonen. Die haben wir so bisher noch nicht gesehen.
Mir wird der Seegang leider etwas zu heftig und verziehe mich aufs Boot. Hier treffe ich Elisa wieder, die wie ich, ein wenig überrascht ist, dass es schon Mittag gibt.
Die Auswahl ist nicht besonders groß, aber dafür sind alle Speisen frisch zubereitet und lecker.
Inselchen 2 und 3
Direkt nach dem Mittagessen halten wir bei den Inseln Nummer zwei und drei an. Das Meer ist hier klar und türkisfarben. Wie aus dem Katalog! Wir sind vollkommen entzückt und erfreuen uns circa eine Stunde lang an diesem Anblick. Elisa, Lisa und Höni schnappen sich ein Kanu und erkunden ein wenig die Gegend. Ich bleibe lieber auf festem Sandstrandboden.
Der Abschied fällt etwas schwer, wird aber mit einem erneuten Schnorchelgang wettgemacht. Insel Nummer 4 ist recht klein, aber super zum Schnorcheln geeignet. Es gibt allerhand Korallen und kleinere Fische.
Koh Rang
Insel Nummer 5, Koh Rang, sieht aus wie eine Schatzinsel. Vom Regenwald bewuchert und mit Palmen am Strand. Herrlich.
Auch hier verbringen wir wieder eine Stunde. Jeder auf seine Art. Lizzy und Höni versuchen sich dabei, einen Einsiedlerkrebs aus seinem Muschelhäuschchen zu locken. Unter Missrufen von Elisa und mir ? das arme Tierchen. Wobei mich der Anblick eines nackigen Krebses doch interessiert hätte.
Mit Spannung in den Abend
Mit so vielen wunderschönen Inseln geht der Tag natürlich schnell zu Ende. Kaum haben wir uns versehen, stehen wir schon wieder am Pier der Insel Koh Chang. Danke an euch Mädels, fürs Mitnehmen und den schönen Tag ?.
Der Abend hält für Lisa ein ganz besonders Erlebnis bereit. Sie lässt sich zum ersten Mal ein Tattoo stechen. Höni steht als Übersetzer und mentaler Händchenhalter zur Seite, ich versuche mich irgendwie beim Ablenken nützlich zu machen, und Elisa genießt eine Massage.
Fangfrischer Fisch…was will man mehr
Nachdem Lisa nun um ein paar schöne Striche reicher ist, wird der Fischfang der Mädels vom gestrigen Tag auf den Grill gelegt. Unterstützt werden sie dabei von einer Thaifrau, die uns außerdem einen Rest Fried Rice und Pilzsoße schenkt.
Der Fisch, den die Mädels geangelt haben, nennt sich Barracuda. Den haben wir schon oft auf den Speisekarten der letzten Monate und unter Wasser gesehen, aber noch nie gegessen. Es wurde Zeit. Das Fleisch ist sehr lecker und aufgrund der Frische des Fisches überhaupt nicht fischig! Besser geht’s nicht. Und das soll bei mir Fischmuffel was heißen. Die Resteverwertung des Rums aus Bangkok heilt übrigens nachhaltig unsere Magenschmerzen. Ha. So einfach geht’s.
Überraschung
Wir verbingen mal wieder den Rest des Abends mit Quatschen und erfahren nebenbei noch folgendes: Seit November hören wir abends immer mal wieder das Geräusch eines Vogels. Nur wissen wir nicht, welcher es ist. Da das Geräusch auch an diesem Abend wieder auftaucht, fragt Höni die Thaifrau, ob sie dessen Ursprung kennt. Und die sagt doch nicht allen ernstes: „Das kommt von einem Geko!“
Wir wollen euch das natürlich nicht vorenthalten. Hört mal rein
Nun müssen wir uns auch schon wieder von Lisa und Elisa verabschieden.
Vielen lieben Dank für die schöne Zeit mit Euch! Viel Spaß euch beim …ähhhh….Saufen….ne quatsch, ihr sagt ja Karneval dazu. ?
Mittwoch ist Ruhetag
Heute, es ist der 18.01.2017 – ein Mittwoch, passiert nicht viel. Wir ziehen mit einen Katzensprung in die neue Unterkunft (der Bungalow der Mädels) und recherchieren die Flugpreise für Dubai und nach Hause. Nachdem alle Buchungen erledigt sind, gehen wir am Abend in ein süßes kleines italienisches Restaurant, das uns mit leckeren Pizzen, Dessert und dem Ausblick auf das Meer verwöhnt. Sonnenuntergang inklusive. La dolce vita!

Pizza, Dessert, romantischer Sonnenuntergang und ein Höni. Was will Anni mehr?!, Koh Chang – 18.01.2017, Thailand
Das Meer. Schon wieder das Meer…herrlich
Scootersuche
Der Donnerstag (19.01.2017) beginnt mit einem recht späten Frühstück und der Organisation einer Unterkunft für die nächste Insel, Koh Kood. Das ist gar nicht so einfach, denn die Hotelpreise übersteigen weit unseren Budgetvorgaben. Aber wir sind extra hier her gekommen, da lassen wir uns von den paar Euros nicht abschrecken! Wie haben wir gelernt? Augen zu und Karte durch?!
Die anschließende Suche nach einem Scooter erweist sich als erfolglos. Immerhin können wir den Fußmarsch bei heißen Temperaturen mit einer wundervollen Aussicht auf das Meer krönen.
Zurück im Hotel buchen wir die Fährfahrt von Koh Chang nach Koh Kood. Da das Speedboot um 11 Uhr bereits ausgebucht ist, nehmen wir die etwas günstigere, aber wesentlich langsamere Variante per Holzboot. Wir haben ja Zeit.
Relaxen auf der Liege
Die erneute Suche nach einem Scooter ist auch nicht von Erfolg gekrönt, deshalb entscheiden wir uns für den nahen öffentlichen Strand. Hier ergattern wir zwei Klappstühle für 100 Baht im Schatten. Perfekt für Hönis üblen Sonnenbrand. ♨ Die zuvor gekaufte und von der Verkäuferin liebevoll zerhackstückelte Melone lassen wir uns ebenfalls schmecken.
Der Strand erweckt in Höni mehr oder minder versteckte Kindheitstriebe, ich gehe mich ein, zwei Mal im Meer „abkühlen“. Wir verbringen hier ein paar relaxte Stunden, den Abend lassen wir mit selbstgemixten Diesel (Bier) ausklingen.
Auf hoher See nach Koh Kood
Holzboot, Ahoi!
Am Morgen des 20.01.2017 (Freitag) werden wir um 8 Uhr von einem Tuk Tuk abgeholt, das uns zum Bang Bao Pier bringt. Quasi der Verkehrsknotenpunkt der Insel.
Hier steigen wir auf ein doppelstöckiges Holzboot, was uns an vielen wunderschönen kleinen Insel vorbei bis nach Koh Mak bringt. Dass wir auf dieser Insel eine Stunde auf das Speedboot warten müssen, fällt bei weißem Sandstrand, Meeresrauschen und schmackhaften Getränken äußert schwer. Sagen wir mal so: Es war aushaltbar ?
Ankunft auf Koh Kood
Gegen 13 Uhr (also in Sachen Pünktlichkeit ist Südostasien bisher unschlagbar!) werden wir vom Speedboot direkt bis an die Anlegestelle unseres Hotels gebracht. Service! Hier werden wir von einem aufmerksamen Mitarbeiter in Empfang genommen. An der Rezeption bekommen wir einen erfrischenden Saft und können gleich darauf unser Zimmer beziehen. Wir sind begeistert. Die Anlage fühlt sich super ruhig an und das Zimmer ist top.

Unser Bungalow und der Blick nach draußen (man kann sogar ein ganz kleines bisschen das Meer sehen), Koh Kood – 20.01.2017, Thailand
Der Mischer läuft
Nach dem Bestaunen unserer Bleibe wollen wir was Essen. Ein günstiges Restaurant ist per TripAdvisor schnell gefunden und dieses befindet sich sogar in Laufnähe. Der Rezeptionist ist zwar erschrocken, als wir ihm erklären wo wir hin wollen: „Das ist echt weit! Sie können einen Scooter mieten.“ Aber wir machen uns trotzdem auf den Weg. Zu Fuß. Nach 10 Minuten sind wir bereits da.
Das Restaurant Chiang Mai bietet landestypische Küche zu fairen Preisen an. Aber wir müssen echt viel Sitzfleisch mitbringen, bis unser Essen auf dem Tisch landet. Laaaaangsaaaaam. Dafür ist es lecker und reichlich.
Den Minimarkt finden wir nicht dafür später aber die Tauchschule, die wir nach einem kurzen Spaziergang am Strand entlang erreichen. Da der Mitarbeiter, auf den wir treffen, kein Englisch kann, ruft dieser seine Kollegin Jessi an, die mit Höni alles Wesentliche am Telefon bespricht. Wir bekommen noch zwei Plätze auf ihrem Trip für übermorgen. Wir freuen uns!
Den Abend genießen wir bei der zufällig entdeckten Happy Hour unseres Hotels.
Fiese Frauenschnupfenattacke
Die Nase voll
Es ist zum Piepen. Am Morgen des 21.01.2017 (Samstag) wache ich mit einer Erkältung auf! Ich glaubs einfach nicht ??? Lammentierend, male ich mir aus, dass Höni bestimmt mit der Tauchlehrerin Jessi durchbrennt. Höni hört meinem Gejammer eine Weile ruhig zu, bis er mich aufklärt, dass Jesse ein Mann ist. Stille. ?
Schnorchel-time
Nach einem guten Frühstück und der Versorgung des Flächenbrands auf Hönis Rücken, gehen wir schnorcheln. Da meine Nase eh zu ist und ich nur durch den Mund atmen kann, ist das kein Problem. Bis mich die Kräfte verlassen. Höni schnorchelt noch eine Weile vor sich hin. In der kleinen Bucht finden wir viele, herrlich bunte Papageifische.
Essen für Fortgeschrittene
Gegen Nachmittag gehen wir zu einem Restaurant in unserer Bucht. Das ist bis 17 Uhr allerdings noch geschlossen, sodass wir uns die Wartezeit bei einem Schokoladenstieleis vertreiben.
Annis Porfitipp:
Eines möchte ich euch mit auf den Weg geben, zumindest für alle, die noch nicht in Thailand waren: bestellt NIE Pad Thai. Ich habe es schon oft getan und vergesse doch immer wie glibberig diese dicken Reisnudeln sind. Ekelig. Nicht mal Höni kann da ran. Der einzige Grund warum man sich Pad Thai auf der Speisekarte anschauen sollte, ist der Preisvergleich. Das Gericht ist ein guter Anhaltspunkt, um zu erkennen wie teuer ein Restaurant ist. So. Ende. Aus. Pasta.
Höni bestellt sich Reis mit Meeresfrüchten und Gemüse im Teigmantel. Das ist echt lecker.
Danach müssen wir uns beeilen, noch rechtzeitig zur Happy Hour zu kommen. Stress pur.
Tauchen im Golf von Thailand
Unter dem Meer *träller*
An dem wunderschönen Morgen (22.01.2017/ Sonntag) trennen sich Hönis und meine Wege – was ja nun wirklich sehr selten vorkommt.
Höni stürzt sich in ein kleines Tauchabenteuer und ich hetze schnell zum Strand, um mir noch eine Liege mit Sonnenschirm zu schnappen (das ist wirklich das einzige, was ich an diesem Tag mache. Na guuuut. Ich gebs ja zu. Hab mir noch ein Eis gekauft.).
Höni absolviert drei Tauchgänge an der Westküste der Insel. Bei den ersten beiden Tauchgängen ist er allein mit der Tauchlehrerin und kann so das Schwimmtempo ganz gut bestimmen.
- Super Sicht, ein besonders großer Kugelfisch .
- Ein Schwarm Barracudas (Höni hofft, dass die nicht riechen, dass er ihren Kumpel gegessen hat), Statuen, ein laufender Seeigel (niedlich) und zum Schluss ein Seestern, der sich blitzschnell im Sand versteckt.
- Leider lässt die Sichtweite zunehmend zu Wünschen übrig, schnelles Schwimmen
Gegen Nachmittag hole ich Höni am Steg wieder ab. Ha. Hab doch noch mehr gemacht ?
Spaghetti, Bambini, Ferrari, Mozzarella. Italienisch. Können wir.
Da ich mir den ganzen Tag Gedanken über Essen machen konnte, ist mein Ziel für den heutigen Abend das „Restaurant“ unseres Hotels. Ich will (!) Spaghetti Carbonara. Die Speisekarte bringt meine Auswahl leicht ins Schwanken, denn es gibt eben dieses Gericht UND Spaghetti mit weißer Soße und Schinken ? puhhhh, schwer. Höni darf den Cocktail dazu aussuchen. Ich bin ja kein Diktator oder so. Seine Wahl fällt auf einen Passion on the Beach. Oder so ähnlich. Wir würden den Cocktail zumindest so nennen.
Scootermontag – ein bisschen wie Freiheit
An alle Eltern und besorgte Tanten: jetzt bitte nicht ausflippen 🙂
Heute (23.01.2017 – Montag) leihen wir uns einen Scooter aus. Für 12h bezahlen wir 200 Baht. Allerdings ohne Helm ? aber das machen ALLE so.
Von West nach Ost
Wir steuern zuerst die östliche Bucht Ao Yai an. Hier gibt es vorallem viele Restaurants mit Meeresgetier im Angebot. Wir kommen aber gerade vom Frühstück. Deshalb geht es weiter. Nur einmal werden wir von einem, in aller Seelen Ruhe mitten auf die Straße kackenden, Hund aus der Fassung gebracht.
Und nun ein Stück in den Norden
Wir fahren an eine andere Bucht, die von recht vielen Fischerbooten belagert wird. Nach diesem kurzen Halt fahren wir zum Khlong Chao Wasserfall, der sich ungefähr in der Mitte der Insel befindet. Hier bleiben wir eine ganze Weile. Wir schwimmen im erfrischenden Wasser, fotografieren und finden schließlich einen Weg zum obersten Punkt des Falles.
Nach der sportlichen Betätigung brauchen wir einen kleinen Boxenstopp. Im View Point Cafe bestellen wir einen Mango-Lassi und einen Iced Cappuccino. Ein bisschen Aussicht haben wir hier auch – auf die Lagune und das Meer.
Spontaner Tipp
Von zwei Mädels haben wir erfahren, dass es einen weiteren Wasserfall auf der Insel gibt (fällt gerade nur mir auf, dass wir in letzter Zeit ständig Mädels dabei haben?). Da dieser auf dem Weg in den Norden liegt, steuern wir ihn an. Der Khlong Yai Ki Wasserfall ist um die späte Uhrzeit deutlich weniger besucht und entsprechend ruhig ist die Atmosphäre. Ein paar Bilder und und Klettereien später, schwingen wir uns wir uns erneut auf den Scooter. Wir cruisen noch ein bisschen durch die Gegend bis wir nicht mehr weiter kommen. An dieser Stelle finden wir eine Gummibaumfarm und können das Ganze mal von Nahem betrachten.
Zurück zum Hotel
Da sich nun langsam mein Magen meldet und den akuten Leerheitszustand durch funkt, fahren wir zum Chiang Mai Restaurant. Es gibt Reis mit einem Omlette und gemischtes Gemüse in Soyasauce. Einfach, aber lecker.
Aus langsam entstehenden Geldmangel haben wir uns ein Bier im Minimarkt gekauft und verzichten auf die Happy Hour. Tragisch, aber wahr.
Relaxen Level 9000
Da heute am 24.01.2017 (Dienstag) unser letzter richtiger Tag auf der Insel ist, genießen wir den Tag in der Sonne. Es ist so schön in der Hotelanlage und in der Bucht, dass wir diese gar nicht verlassen.
Wir lesen, bearbeiten Bilder und saugen die frische Luft, die Sonnenstrahlen und das Meeresrauschen in uns auf.
Zurück zum Festland
Per Fähre nach Trat
Am Mittwoch Morgen, dem 25.01.2017, müssen wir diese schöne Insel schon wieder verlassen. Ein bisschen habe ich mich mit Thailand nun doch ausgesöhnt.
10 Uhr fahren wir mit der Fähre nach Leam Sok. Dort angekommen müssen wir noch etwas auf den Weitertransport nach Trat warten.
Trat selbst ist eine recht einfache Stadt ohne Schnickschnack. Hier kommt man nur her, um nach Kambodscha weiter zu reisen. So wie wir.
Handeln wie der Profi
Wir bekommen am Hostel die Info, dass der Bus nach Sihanoukville 650 Baht pro Person kostet. Wir könnten das auch auf eigene Faust machen, aber wir entscheiden uns für die bequemere Variante. Also überlegen wir nicht lange: Schlimmer als nach Laos kann es ja nicht werden, oder?
Auf dem Weg zum Restaurant Orchid sehen wir allerdings die Busfahrt für 600 Baht. Meinen Höni wurmt das ein bisschen und nach ein wenig Diskutieren mit den Hostelbesitzerin und Warten, bekommt Höni 100 Baht „zurück“. Leicht komisch ist die Stimmung ohnehin schon gewesen, besser ist sie danach nicht. Was solls. Schon morgen sind wir weg. Die 100 Baht können wir sicher noch gut anderswo investieren.
Im Übrigen sind wir für den Grenzübertritt bestens vorbereitet. Extrageld für die Korruptionskasse und ein ausgedrucktes E-Visum sollen den Prozess wie geschmiert laufen lassen. Nun ja.
Zum zweiten Mal nach Kambodscha
Mit dem Minibus zur thailändisch/ kambodschanischen Grenze
Um 10 Uhr am 26.01.2017 (Donnerstag) werden wir von einem Minibus abgeholt, der uns innerhalb von 1.5h an die Grenze Ban Hat Lek bringt. Die Ausreise aus Thailand stellt kein Problem dar, wir haben das Land rechtzeitig verlassen.
Nun gehen wir weiter zur kambodschanischen Grenze Cham Yeam. Wir fallen schon auf die erste Falle rein. Ein Gesundheitstest: mittels Laserthermometer wird unsere Temperatur gemessen. Als der Beamte plötzlich 20 Baht verlangt, schnappen wir unsere Pässe und laufen flux zum nächsten Stand, dem Arrival Häuschen. Hier sitzt ein zutiefst tiefenentspannter Tiefentspannter. Auch Grenzbeamter genannt.
Schnell schwant mir Böses, als der Grenzbeamte von den Leuten vor uns 2 Kopien des E-Visums verlangt. Scheiße. Wir haben nur eine. Eine, wie verlangt, für die Einreise. Kacke. Und nun?
Ja, und nun?
Um es kurz zu machen: Alles Warten, Diskutieren, Beschimpfen lassen, Verhandeln, Bitten bringt nichts. Wir müssen uns eine zweite Kopie machen lassen. Das kostet uns 100 Baht zusammen. Und wieder einiges an Nerven. Nachdem wir es schließlich geschafft haben, müssen wir noch 1h auf unseren Bus nach Sihanoukville warten. Aus den versprochenen 5 bis 6 Stunden, werden mal wieder schnell mehr. Aber wenigstens darauf sind wir gefasst.
Ankunft in Sihanoukville
Gegen halb sieben am Abend erreichen wir die Stadt Sihanoukville. Sie dient uns als Ausgangspunkt für die Insel Koh Rong. Auf dem Weg zum Hotel holen wir Bargeld, eine Aufladung für unsere Simkarte und ENDLICH WAS ZU ESSEN.
Trommelwirbel. Wir haben seit mehr als 24h keine feste Nahrung zu uns genommen. Nur Cola, die rein kalorientechnisch ja eigentlich schon als feste Nahrung zu bezeichnen ist, und Wasser. Und einen Kaffee am Morgen.
Wie ein Geschenk des Himmels taucht nun dieser Pizzaladen vor uns auf. Ich werde kurz zum Hulk als es keine Pilze gibt. Dabei wollte ich doch Pizza mit Pilzen. Bier haben sie auch keines. Was okay ist, denn der Apfel Beeren Mocktail ist unbeschreiblich lecker. Auch die Pizzen sind geschmacklich ein Volltreffer. Wenn auch ohne Pilze.
Das Hotel in dem wir einchecken, ist abgesehen von der Tapete nicht weiter aufregend.
Was wir in den darauffolgenden 10 Tagen in Kambodscha erleben, wird euch Höni im nächsten Beitrag erzählen!
-- Download Inselfieber: Koh Chang & Koh Kood as PDF --































Oh. Wieder sooooooo schöne Bilder.?
Aber wirklich Anne. Auf einmal werdet ihr leichtsinnig. ? OHNE HELM ?. Was soll ich sagen. Wir erfahren das zum Glück immer erst danach ?
So ein Inselhooping. Fantastisch. Schnorcheln , mit dem Boot fahren bei blauen Himmel ??????
Danke für den Profitip. Ich werde nie Pan Thai essen ✌ ?✌
Irre. Das die Grenzbeamten echt bestechlich und korrupt sind. Aber langsam kennt ihr euch damit aus.
Ach so. ?was ich noch sagen wollte. Ich kann den Einsiedlerkrebs verstehen. Bei dem Blick wäre ich auf jeden Fall auch im Häuschen geblieben. ? Sorry ????
Ja also wenn ihr mal nach Thailand in den Urlaub wollt, wir haben da echt ein paar gute Tipps aus Lager ??
im Urlaub hab ich endlich mal wieder zeit gefunden weiter zu lesen…
besser spät als nie?
die pancake Produktion und Perfektionierung ist im vollen Gange…?
musst du nur mit Nutella vorbei kommen…?
ansonsten sind das echt wieder mega Bilder und Berichte…Selbst im Urlaub kann man da neidisch werden…?