Wellington

Am Donnerstagmorgen, dem 29.09.2016, werden wir recht früh munter. Noch vor dem Frühstück gehen wir ein Stück in der Umgebung spazieren. Doch schon nach einigen Metern setzt wieder Regen ein, sodass der ohnehin nur kurze Weg schnell von uns belaufen wird.

 

Wanderung direkt am Campingplatz, Waikawa - 29.09.2016, Neuseeland

Wanderung direkt am Campingplatz, Waikawa – 29.09.2016, Neuseeland

 

Nach dem Frühstück quatschen wir noch ein wenig mit den beiden Jungs und fahren gegen Mittag in die Stadt Wellington. Auf dem Weg dahin machen wir sogar einen Schlafplatz für die nächste Nacht aus.

Da es in Wellington überall sehr teuer zum Parken ist, parken wir direkt bei unserem Ziel. Dem Te Papa Museum.
Wir verbringen circa 2 Stunden in dem mehrstöckigen Gebäude, anschließend schauen wir uns ein wenig das Stadtzentrum und die Uferpromenade an.

 

Selfiespass im Museum, Wellington - 29.09.2016, Neuseeland

Selfiespass im Museum, Wellington – 29.09.2016, Neuseeland

Cuba Street, Wellington - 29.09.2016, Neuseeland

Cuba Street, Wellington – 29.09.2016, Neuseeland

Die Stadt Wellington - 29.09.2016, Neuseeland

Die Stadt Wellington – 29.09.2016, Neuseeland


 

 

 

 

 

Mit der Fähre zur Südinsel

 

Mas o menos una hora mas

Es ist noch sehr dunkel, als uns gegen 5.30Uhr (Freitag, der 30.09.2016) der Wecker wach klingelt. Pünktlich, so gegen 6.15Uhr starten wir den Motor und brausen zur Anlegestelle der Blue Bridge Ferry. Hier werden wir allerdings zunächst mit weniger tollen Nachrichten begrüßt. Aufgrund einer Überbeladung hat die Fähre, die uns auf die Südinsel bringen soll und gerade die Cook Strait kreuzt, massive Verspätung. Wir müssen drei Stunden warten, die wir uns aber dank freiem Wlan und Steckdosen zu vertreiben wissen. Da waren die Busse in Südamerika pünktlicher…

 

Sehr früh am Morgen, Wellington - 30.09.2016, Neuseeland

Sehr früh am Morgen, Wellington – 30.09.2016, Neuseeland

Eine sonnige Überfahrt

Während wir auf die Fähre warten, bemerken wir den blauen, wolkenfreien Himmel. Den hätten wir uns die letzten Tage auch gewünscht. Nun gut. Gegen 11.30Uhr macht die Fähre ihren Anker los und startet die Motoren… oder Schiffsschrauben?

 

Höni???, Wellington - 30.09.2016, Neuseeland

Höni???, Wellington – 30.09.2016, Neuseeland

 

Zum Glück gibt es nur wenig Seegang, sodass die nächsten 3.5 Stunden kotztütenfrei über die Bühne gebracht werden. Delfine sind diesmal keine dabei. Wäre mir aber auch zu kalt. ?

 

Cook Strait - 30.09.2016, Neuseeland

Cook Strait – 30.09.2016, Neuseeland

Nelson

Während der Autofahrt von Picton bis nach Nelson regnet es kein einziges Mal. So können wir immerhin die Landschaft aus dem Auto heraus bewundern. Im Hintergrund sehen wir hohe Berge an denen sich die weitläufigen Weinanbaugebiete schmiegen. Hier scheinen viele edle Tropfen zu entstehen, die wir allerdings nicht verkosten. Noch nicht, höhöhöhö.

Am späten Nachmittag kommen wir in Nelson an. Hier können wir mitten in der Stadt kostenlos übernachten. Wir treffen ein deutsches Pärchen, das wir schon auf der Fähre gesehen haben, wieder. Da der Parkplatz nicht hundertprozentig sicher ist (nachzulesen in den Bewertungen einer Camper App), bin ich ganz froh bekannte Gesichter zu sehen (da werden die Chancen ausgeraubt zu werden nämlich geteilt…)
Weil Höni ziemlich kaputt vom Fahren ist, lassen wir den Rest des Abends gemütlich angehen.

 

Chefkoch in Aktion, Nelson - 30.09.2016, Neuseeland

Chefkoch in Aktion, Nelson – 30.09.2016, Neuseeland


 

 

 

 

 

Bratwürste und der Weg in den Süden

 

Nelsons Farmers Market

Am nächsten Morgen (Samstag, der 01.10.2016) kann ich Höni erfolgreich auf den Bauernmarkt von Nelson locken. Trotz bescheidenem Wetter fühlen wir uns ganz gut bei dem bunten Getummel auf dem Platz. Zuerst muss mein Kaffeedurst gestillt werden. Scheinbar hat der Mann, der uns bald anspricht, dass in meinen Kaffeejunkieaugen abgelesen.  Er lockt uns mit einem sehr lecker aussehenden Schokoteigbällchen an, dass wir probieren dürfen. Nachdem Höni mit seinem fundierten niederländisch Wortschatz und dem Wortbrocken „warm chokolademelk“ preisgegeben hat, dass er den Händler als Holländer erkannt hat, bietet er uns (deutschen) frischen Filterkaffee an. Und Höni bekommt eine heiße Schokolade mit Marshmallows (*sabber*).

Begeistert, schlendern wir weiter über den Markt und kaufen Lakritze für Höni, ein stabil aussehendes Körnerbrot und als Highlight des Tages eine von einer Deutschen auf dem Rost gebrutzelte „Nürnberger Stadtbratwurst“ (gewürzt mit Knoblauch und Chili)  mit Sauerkraut. Die Bratwurst genießen wir im Auto (der Regen ist etwas heftiger geworden) bevor wir weiter nach  Little Whanganui fahren.

 

Schlemmerei, Nelson - 01.10.2016, Neuseeland

Schlemmerei, Nelson – 01.10.2016, Neuseeland

Auf dem Highway Nummer 6

Harry Potter hörend, folgen wir dem Highway 6 in den Süden bis nach Westport. Die Straße ist recht einsam und schlängelt sich mal mehr mal weniger kurvenreich durch die regenwaldartige Landschaft.

 

Vom Wald zur Küste, Highway 6 - 01.10.2016, Neuseeland

Vom Wald zur Küste, Highway 6 – 01.10.2016, Neuseeland

Blümchen am Meer, entlang des Highway 6 - 01.10.2016, Neuseeland

Blümchen am Meer, entlang des Highway 6 – 01.10.2016, Neuseeland

 

Einige Stunden und Stopps später erreichen wir Westport. Von hier müssen wir noch mal fast 1.5h eine Straße in Richtung Norden nehmen. Diese Straße wirkt wie eine Art Schranke in eine noch ruhigere Welt. Hier hören wir nur noch Vogelgezwitscher, das Meer und wie verrückt muhende Kühe. Herrlich dörflich.
Am angesagtesten Platz des Ortes Little Whanganui – das Little Whanganui Hotel – werden wir drei Nächte verbringen. Pro Nacht zahlen wir 15$ für den Stellplatz. Ich mache das heiße Wasser leer, denn nach mehreren Tagen ohne Dusche brauche ich ein Weile,  bis ich mich wieder richtig wohl fühle. Für Höni bleibt wie gesagt kein Tropfen heißen Wassers übrig…. sorry, bro.

 

Campingplatz und Weka, Little Whanganui - 01.10.2016, Neuseeland

Campingplatz und Weka, Little Whanganui – 01.10.2016, Neuseeland


 

 

 

 

Ein sehr relaxter Tag


Der zweite Oktober (Sonntag)
begrüßt uns mit einigermaßen wenig Wolken am Himmel. Die blaue Lücke ist allerdings nur über uns. Ringsherum wird alles andere von dicken Wolken beregnet.
Heute wollen wir nur relaxen. Wir schütteln den Mief der letzten Tag aus unserem Van, lesen, Höni kocht Chinanudelsuppe mit Hackfleischbällchen und wir sind einfach froh nicht ständig vor dem Regen flüchten zu müssen.

 

Was will man(n) mehr, Little Whanganui - 02.10.2016, Neuseeland

Was will man(n) mehr, Little Whanganui – 02.10.2016, Neuseeland


 

 

 

 

Der Regenkoller

 

Das Wandern ist des Hönis Frust?

Vom ganzen Relaxe des gestrigen Tages, habe ich heute (Montag, der 03.10.2016) Hummeln im Pops. Irgendwie kann ich meinen Regenmuffelhöni überzeugen, mit mir wandern zu gehen. Auch wenn die grauen Regenwolken genau über unserem Ziel liegen. Aber das ignorieren wir einfach mal.
Wir folgen der bereits erwähnten Straße weiter ein Stück in Richtung Norden bis Karamea. Dort führt eine schmale, 16km lange Schotterpiste ins Innere der Berge. Hier sieht es gleich noch etwas wilder aus, denn die Bäume wachsen kreuz und quer. Nach knapp 45min erreichen wir den Parkplatz, der Startpunkt der kleinen Wanderung. Noch hat es nicht geregnet.

 

Der Weg zum Startpunkt, bei Karamea - 03.10.2016, Neuseeland

Der Weg zum Startpunkt, bei Karamea – 03.10.2016, Neuseeland

 

Wo geht`s denn bitte zum Moria Gate Arch?

Mit einer groben Karte bewaffnet, laufen wir den Hinweisschildern folgend, den Pfad zum Moria Gate Arch entlang. Wir lassen uns viel Zeit mit Bildern und Videos und vergessen dadurch ein wenig die Zeit. Gefühlt, hätten wir schon längst am Ziel ankommen müssen. Unsere Karte ist eher verwirrend als hilfreich, sodass wir zurück laufen in der Hoffnung doch noch den Abzweig zum Moria Gate Arch zu finden. Aber nichts. Schon bald sind wir wieder am Parkplatz angekommen und stellen fest, soweit sind wir doch noch nicht gelaufen.

 

Weitwinkel im Wald, bei Karamea - 03.10.2016, Neuseeland

Weitwinkel im Wald, bei Karamea – 03.10.2016, Neuseeland

Und der Wald in Makro, bei Karamea - 03.10.2016, Neuseeland

Und der Wald in Makro, bei Karamea – 03.10.2016, Neuseeland

 

Also nehmen wir diesmal das andere Ende des Rundwanderweges und fangen eben dort von Neuem an. Inzwischen hat es auch schon ordentlich angefangen zu regnen. Höni hat mittlerweile richtig derbe die Nase voll vom Regen, doch meine Bemühungen ihm das irgendwie positiv zu reden, schlagen ein wie ein Lammfellpantoffel.

 

Moria Gate Arch

Schließlich finden wir ihn doch noch. Den Moria Gate Arch. Dem Namen nach hätten wir eigentlich schon von Orks überfallen werden sollen, aber uns dämmert, dass der Name vielleicht doch nichts mit Der Herr der Ringe zu tun hat. Schade. Hätte mich doch sehr über den Legolas gefreut ??

 

Da isser, bei Karamea - 03.10.2016, Neuseeland

Da isser, bei Karamea – 03.10.2016, Neuseeland

 

*räusper* Der gewaltige Gesteinsbogen ist ähnlich denen im Arches NP. Sein Highlight ist, dass man über eine kleine Höhle direkt unter ihn klettern kann. Unter dem Bogen hindurch fließt ein Fluss, der fast schwarz und damit echt unheimlich wirkt. Eine weitere, im Bogen befindliche Höhle scheint sogar zu atmen – das Geräusch klingt wie der Atem eines schlafenden Drachen. Also sind wir doch in Mittelerde gelandet!

Wir verbringen hier recht viel Zeit und kommen erst am Nachmittag wieder am Auto an.

 

Der Eingang unter den Arch, bei Karamea - 03.10.2016, Neuseeland

Der Eingang unter den Arch, bei Karamea – 03.10.2016, Neuseeland

Blick nach draussen, bei Karamea - 03.10.2016, Neuseeland

Blick nach draussen, bei Karamea – 03.10.2016, Neuseeland

 

 

Dort kochen wir uns den Rest der Chinanudelsuppe auf, in Begleitung von mindestens 300 Sandfliegen. Und die Zahl ist diesmal keine Übertreibung, um unseren Standpunkt klar zu machen.?
Auf dem Weg zurück machen wir bei einem schönen Strandabschnitt halt und laden hier sogar ein wenig unsere Sonnenbatterien auf!

 

Pauamuschel am Strand, bei Karamea - 03.10.2016, Neuseeland

Pauamuschel am Strand, bei Karamea – 03.10.2016, Neuseeland


 

 

 

 

Pancake Rocks

 

Punakaiki

Am 04.10.2016 (Dienstag ) fahren wir über Westport bis kurz vor Greymouth. Da es keine kostenlosen Übernachtungsmöglichkeiten gibt, steuern wir eine günstige Variante in Rapahoe an. Dafür folgen wir wieder dem Highway 6 direkt an der Westküste entlang, immer das Meer im Blickfeld.

Nachdem wir circa eine Stunde unterwegs sind, halten wir an den Pancake Rocks. Höni hat eigentlich keine so rechte Lust, weil er die aus meinem Beitrag von vor 4 Jahren eher weniger spannend fand. Doch nach ein paar Minuten findet auch er es echt beeindruckend. Schicht um Schicht haben sich hier Felsen im Meer gebildet. Die tosende See gibt sich auch an diesem Tag sehr viel Mühe weitere Gesteinsformationen zu schaffen.

 

Pancake Rocks, Highway 6 - 04.10.2016, Neuseeland

Pancake Rocks, Highway 6 – 04.10.2016, Neuseeland

Nochmehr Pancakes, habt ihr auch schon Hunger?, Highway 6 - 04.10.2016, Neuseeland

Nochmehr Pancakes, habt ihr auch schon Hunger?, Highway 6 – 04.10.2016, Neuseeland

 

Rapahoe

Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem  Campingplatz. Als wir ankommen, hängt ein Schild an der Tür des Wärterhäuschens mit der Information, dass der Platz aktuell über ein Ehrlichkeitssystem funktioniert.  Man soll den entsprechenden Betrag einfach in ein ausliegendes Kuvert legen und über die Tür werfen. Es liegen sogar Münzen als Wechselgeld bereit. Gerade als wir unser Geld heraus kramen, werden wir von einer Frau angesprochen,  die auch hier übernachtet. Sie gibt uns viele Infos zu den Anlagen und zu ihrem Lebenslauf (ich tippe ein bisschen auf SHT nach ihrem Autounfall) und gibt uns ein paar Tipps zur lokalen Delikatesse Whitebait, eine Fischsorte.

Am Abend nutzen wir die gut ausgestattete Küche, um ein Gourmet-Spaghetti Menü zu zaubern.

 

Ultra leckere Spaghetti, Rapahoe - 04.10.2016, Neuseeland

Ultra leckere Spaghetti, Rapahoe – 04.10.2016, Neuseeland


 

 

 

 

Greymouth und Umgebung

 

Cobden Cave

Mit den letzen Tropfen Benzin im Tank schaffen wir es am nächsten Mittwochmorgen, dem 05.10.2016, an eine Tankstelle in dem Städtchen Greymouth. Dem Namen zum Trotz ist es recht sonnig. Wir schauen kurz in der Brauerei Monteiths vorbei, machen aber keine Führung mit. Stattdessen schlendern wir ein bisschen in der Stadt und fahren anschließend zu einer kleinen Höhle, die Cobden Cave. Weit kommen wir nicht hinein, denn sonst würden wir im Matsch versinken. Das hatten wir ja bereits.

 

Die Brauerei, Greymouth - 05.10.2016, Neuseeland

Die Brauerei, Greymouth – 05.10.2016, Neuseeland

Cobden Cave, Greymouth - 05.10.2016, Neuseeland

Cobden Cave, Greymouth – 05.10.2016, Neuseeland

Coal Creek Falls

Da sich die Sonne konstant zeigt, beschließen wir einen kleinen Spaziergang zu machen. Zwischen Rapahoe und Greymouth gibt es einen Wanderweg, der zu einem Wasserfall führt. Wenn schon kein Wasser von oben, dann zu unseren Füßen. Der Weg führt durch typisch neuseeländische Vegetation und endet schließlich direkt vor dem breiten Wasserfall. Ein wenig erinnert er uns an die Agua Azul Wasserfälle in Mexiko.

 

Der Coal Creek Wasserfall, bei Greymouth - 05.10.2016, Neuseeland

Der Coal Creek Wasserfall, bei Greymouth – 05.10.2016, Neuseeland

 

Am Nachmittag scheint die Sonne eine ganze halbe Stunde so doll auf uns herab, dass wir fast ein bisschen schwitzen. Dem könne wir aber ganz gut mit einem kühlen Cider engegen wirken. Wir verbingen eine zweite Nacht auf dem Campingplatz bevor es für uns weiter geht.

 

Sonne geniessen, Rapahoe - 05.10.2016, Neuseeland

Sonne geniessen, Rapahoe – 05.10.2016, Neuseeland


Franz Josef Gletscher

 

 

Das Eis schrumpft

Der neue Tag beginnt mal wieder mit Regen. Es ist der 06.10.2016, ein Donnerstag.
So wirklich optimistisch starten wir nicht in Richtung Süden. Aber uns bleibt ja nichts anderes übrig.
Immer wieder wechselt das Wetter zwischen Sonnenschein und starken Regenfällen. Nichtsdestotrotz wollen wir unser Glück am Franz Josef Gletscher versuchen. In der Hoffnung, einen Blick darauf werfen zu können.
Und siehe da: die leeren Teller von letzter Nacht haben tatsächlich etwas gebracht. Wolkenfrei und majestätisch zieht er unsere Blicke auf sich. Die blauen und weißen Eisfarbtöne wechseln sich wunderschön ab.

 

So wunderschön dieser Gletscher, Franz Josef Gletscher - 06.10.2016, Neuseeland

So wunderschön dieser Gletscher, Franz Josef Gletscher – 06.10.2016, Neuseeland

 

Dennoch: ein Schild weist uns daraufhin, dass aktuell keine Wanderungen mehr auf dem Gletscher möglich sind, wie noch vor 4 Jahren. Nur noch per Helikopter ist eine Begehung möglich. Ob das am Schmelzen des Gletschers liegt?

 

Am Fuße des Gletschers, Franz Josef Gletscher - 06.10.2016, Neuseeland

Am Fuße des Gletschers, Franz Josef Gletscher – 06.10.2016, Neuseeland

 

Nachdem wir den Franz Josef Gletscher ausgiebig betrachtet und fotografiert haben,  setzen wir unseren Weg in Richtung Süden fort. Wir haben Glück, denn es regnet kein einziges Mal.

 

 

Pullerpause

 

Dank meiner Miniblase halten wir an einem kleinen, wunderschön gestaltetem Park an. Hier wimmelt es zwar vor blutrünstigen Sandfliegen, aber von denen wollen wir uns nicht abhalten lassen. Schließlich habe ich ein Sandfliegenabmurkssystem kreiert, das später zum Einsatz kommen wird. Muhahahahaha.

An diesem recht einsamen Ort (irgendwo vor Haast) genießen wir den beeindruckenden Sonnenuntergang am Meer.
Obwohl es nun sehr dunkel ist, fährt Höni noch mehr als eine Stunde in die Nacht hinein. Wir stoppen an einem Campingplatz in Makarora, den wir erst am nächsten Morgen bezahlen müssen. Als alle sichtbaren Sandfliegen erfolgreich erledigt sind, können wir beruhigt schlafen gehen.

 

Entlang des Highway 6 in Richtung Haast - 06.10.2016, Neuseeland

Entlang des Highway 6 in Richtung Haast – 06.10.2016, Neuseeland

So schön kann Neuseeland sein, Highway 6 - 06.10.2016, Neuseeland

So schön kann Neuseeland sein, Highway 6 – 06.10.2016, Neuseeland


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