
Isthmus Peak – wir trauen uns wieder ans Wandern
Heute ist Freitag, der 07.10.2016. Das Camp, was wir gestern nur im leichten Mondschein gesehen hatten zeigt am Morgen seine volle Schönheit. Hellgrüne Blätter, weiße Blüten und in der Ferne rundherum schneebedeckte Bergspitzen.

Bei Tagesanbruch viel schöner – der Campingplatz in Makarora – 07.10.2016, Neuseeland
Der Lemming-Spatz
Gestern Abend hatte ich noch bei Campermate (eine App) gesehen, dass es in Richtung Wanaka eine tolle Tageswanderung geben soll. Anne ist sofort dabei, also Fackeln wir nicht lang, gehen noch ein Schlückchen tanken (hier am A… der Welt ist es echt teuer), kaufen uns 6 Überlebensriegel und brechen auf.
Ein kurzer Halt an einem angeblich spektakulären Aussichtspunkt folgt ebenfalls. Einzig spektakulär ist hier ein armes Spätzchen, was sich den Flügel gebrochen hat und in Lemmingmanier nicht vor unserem Auto zurück weicht. Wir halten an, setzen ihn bei Seite und hoffen, ihm mit ein paar Cornflakes noch etwas Gutes zu tun. Man darf ja noch träumen ?.

Selbstmordattentäter-Spatz auf dem Highway 6 von Makarora nach Wanaka – 07.10.2016, Neuseeland
Die Aufstiegswette
Nach anfänglicher Schwierigkeit, den korrekten Parkplatz zu finden, laufen wir 10:50 Uhr hinauf zum Isthmus Peak. Das Info-Schild des Departement of Conservation (kurz DOC) sagt 3-4h bis zur Spitze. Ein Klacks für uns, denke ich – sind doch gerade einmal gut 1000 Höhenmeter ?.
Anne ist nach einer knappen Stunde Wanderung leider nicht mehr derselben Meinung und muss somit etwas angetrieben werden. Als zwei Stunden Wanderung hinter uns liegen, behaupte ich, dass wir den Blick auf beide Seen – Lake Wanaka und Lake Hawea hinter dem nächsten Hügel haben werden. Anne ist eher ungläubig und behauptet, dass wir sicher noch ein ganzes Stück wandern müssen und somit entsteht eine Wette. Wer richtig liegt, wird von dem Anderen zu einem Fergburger eingeladen. Zehn Minuten nachher sind wir am besagten Hügel angekommen und sehen…naja nix ?. Den Burger hat sich Anne definitiv verdient!

Wettverlierer Höni auf zwei Drittel des Isthmus Peak Treks bei Wanaka – 07.10.2016, Neuseeland
Wir schlagen uns also weiter durch die Unmengen Heuschrecken den Berg hinauf, wo hier und da sogar noch die letzten Flecken Schnee liegen.

Heuschrecken auf dem Weg zum Isthmus Peak bei Wanaka – 07.10.2016, Neuseeland

40cm Schnee (in der Breite) kurz vorm Isthmus Peak bei Wanaka – 07.10.2016, Neuseeland
Oben!
Nach insgesamt drei Stunden (genau genommen 2:58 *muhahahaaa*) erreichen wir den Gipfel und sehen uns die Spiegelungen der schneebedeckten Gipfel in den Seen an. Noch eine Stunde bleiben wir hier und entspannen im hohen Gras. Während Anne sich an mich heranhuschelt, schlafe ich für sicher 30 Minuten ein – die Sonne im Gesicht und den angenehm lauwarmem Wind um die Ohren. So darf es gern bleiben!

Ankunft am Isthmus Peak (oben) und Zwischenposieren auf dem Weg dahin (unten), Wanaka – 07.10.2016, Neuseeland

Gemeinsame Freude nach 1000hm bis zum Isthmus Peak bei Wanaka – 07.10.2016, Neuseeland
Wo ein Abstieg ist, ist eine…klar…Wette!
Gegen 15:00 Uhr sind immer noch einige Wanderer hier oben. Wir beginnen jedoch den Rückweg. 15:30 Uhr versuche ich mein Glück nochmal. Ich behaupte, dass wir es bis 17:00 zum Auto zurück schaffen. Der Gewinner spendiert dem anderen ein Bier oder Ähnliches. Wäre doch gelacht, wenn diese Wette wieder an Anne geht ?.
Auf den letzten Metern wird es noch spannend, denn wir schauen bereits seit 16:00 Uhr nicht auf die Uhrzeit. Ein von meinem herum-„määähen“ angelocktes Schaf spurtet in unsere Richtung, als hätte es ein vermisst geglaubtes Familienmitglied gesehen (warum habe ich jetzt das Gefühl, dass das gegen mich verwendet wird? ?). Das lässt uns die letzten Meter dann doch noch mal einen Zahn zulegen. Wer will schon von einem wehmütigen Schaf aufgegabelt werden?

Abstieg vom Isthmus Peak bei Wanaka – 07.10.2016, Neuseeland
16:54 Uhr erreichen wir das Auto. Der Durstlöscher geht also auf Anne ?.
Nun fahren wir relativ erledigt zu einem der vielen Campingplätze in Wanaka, was am gleichnamigen See liegt. Nun noch duschen, Essen und schlafen. Mehr geht heute nicht.
Queenstown im Süden von Wanaka
Heute, also am 08.10.2016 (Samstag) sind unsere Beine noch etwas träge und somit entsteht der Plan, etwas für Bewegungseingeschränkte (aka Laufmuffel) zu unternehmen.
Am Skigebiet vorbei nach Queenstown
Darum fahren wir ins etwa 60km südlich von Wanaka gelegene Queenstown, wo wir die erste Wette unserer gestrigen Wanderung einlösen wollen. Unser Toyota „Wicky“ befördert uns die Serpentinenstraße immer weiter hinauf. Wir durchqueren etwas wehleidig Cardrona – wohlwissend, dass hier morgen der letzte Tag der Skisaison ist. Da wir alles ausleihen müssten und die Schneeverhältnisse ohnehin nicht mehr perfekt wären, muss der Wintersport bis zu unserer Rückkehr nach der Weltreise warten ?.
Bereits am Horizont entdecken wir die Vororte von Queenstown, nachdem Van Wicky den gesamten bergauf-Teil der Strecke gemeistert hat.
Bergab lassen uns die Bremsen auch nicht im Stich und im Nu sind wir in Queenstown und damit zurück zur Wette.

Auf dem Weg nach Queenstown – 08.10.2016, Neuseeland
Beim legendären Fergburger
Anne hatte schließlich einen Fergburger gewonnen und den gönne ich ihr – vor Allem, da ich mir auch gleich einen mit bestelle ??. Anne bestellt unter heftigem Magenknurren und Sabberattacken einen Cheeseburger mit Brie und ich nehme den Größenwahn unter den hier verfügbaren Bürgern – den „Big Al“ mit doppelt Fleisch und doppelt Ei.
Da die Schlange recht lang ist, sollen wir in 20 Minuten zwecks Abholung und Verzehr zurückkehren. Die Zwischenzeit nutzen wir zur Erkundung der nahe gelegenen Geschäfte. Ein Süßigkeitenladen namens „The Remarkable Sweet Shop“ lockt uns Schleckermäuler herein und wir kaufen uns ein paar saure Gummibärchen.
Pünktlich 20 Minuten nach unserer Bestellung trudeln wir wieder im Fergburger ein und haben Glück, denn es werden gerade zwei Plätze am Tresen frei. Sehr gesprächig sind wir beide ab nun nicht mehr – haben wir den Mund zu voll genommen? Nein, natürlich nicht! Aber für heute müssen wir definitiv nix mehr essen, so satt sind wir! Ein Frappucino und ein Chai Latte von Starbucks gehen aber noch rein und runden aus unserer Sicht die Fresserei optimal ab.

Die Legende unter Burgern – der „Big Al“ beim Fergburger in Queenstown – 08.10.2016, Neuseeland

Frappu geht immer, Queenstown – 08.10.2016, Neuseeland
Am Lake Wakatipu
Mit ebendiesen Errungenschaften in der Hand stolzieren wir ans Ufer und setzen uns auf die von der Sonne leicht vorgewärmte Mauer. Von da aus beobachten wir die Möwen beim Attackieren derjenigen Passanten, die so doof sind, mit potentiellem Futter herumzulaufen ?
Als die Wolken sich vor die Sonne zu schieben beginnen, beschließen wir wieder aufzubrechen und schlendern durch den auf unserem Weg liegenden Queenstown Garden. Riesige Nadelbäume stehen hier. An einem Baumstumpf zählen wir 120 Ringe. Kein Wunder, dass die Bäume so riesig sind!

Möwenselfie am Lake Wakatipu in Queenstown – 08.10.2016, Neuseeland

Eindrücke von Queenstown – 08.10.2016, Neuseeland
Aprés-Burger und ein Strip!
Der letzte Halt ist die frisch geschlüpfte „Cardrona Distillery„, die auf dem Rückweg liegt und heute Vormittag bereits unsere Aufmerksamkeit geweckt hatte. Erst vor ein paar Monaten hat sie ihre Pforten geöffnet. Kurzerhand bekommen wir eine Verkostung von Vodka, Gin und einem Orangenlikör.
Was heißt „wir“? Anne erbarmt sich Meiner und lässt mich kosten. Da ihr späteres Spezialgebiet Whisk(e)y seine Zeit zum Reifen braucht, steht dieser noch nicht auf der Karte. Mir gefällt der Vodka am Besten, allerdings gibt es den nur als 750ml Portion für 120 NZ Dollar zu kaufen. Somit bleibt es beim Kosten. Die hier ausgestellte Kunst sehen wir uns auch noch an, bevor wir wieder zum Auto gehen.
Einen Zaun voller BHs kurz vor dem Eingangstor hatten wir schon vorher gesehen. Dem gehen wir noch auf den Grund und sehen, dass es sich um einen guten Zweck handelt. Eine Spendenbox für die Brustkrebsorganisation ist gleich nebendran. Anne fackelt nicht lang und schon ist ihr BH’chen am Zaun und die Spendenbox bereichert.

Verkostung in der Cardrona Distillery in Cardrona – 08.10.2016, Neuseeland

Blankziehen für den guten Zweck in Cardrona – 08.10.2016, Neuseeland
Mount Iron – der Hausberg von Wanaka
09.10.2016, Sonntag – Heute steht eine Wanderung auf den in Wanaka gelegenen Mount Iron an. Da die Höhendifferenz hier eher vernachlässigbar ist, schaffen wir den Berg ganz locker. Der Gipfel bietet dennoch einen sehr tollen Blick über Wanaka, die Seen und die Berge ringsum.
Der verrückte Piepmatz
Da oben genießen wir die Sonne und spielen mit einem hier herumschwirrenden Vogel, der absolut zutraulich oder eben lebensmüde wirkt. Der Versuch, ihn mit Äpfeln anzufüttern ist leider zum Scheitern verurteilt. Er scheint eher ein Fleischfresser zu sein, was ich aber erst bemerke, als er meinen Finger dem Apfelstückchen vorzieht.
Ganz relaxt trudeln wir zurück und bemerken neben unserem Parkplatz die Puzzling World. Das ist ein (im wahrsten Sinne des Wortes) schräges Museum, denken wir uns. Nichtsdestotrotz verschieben wir dessen Besuch auf morgen, denn das gute Wetter möchten wir dazu nutzen noch etwas durch die Stadt zu schlendern und am Strand des Lake Wanaka zu spazieren.

Stärkung und Wanderung zum Mount Iron in Wanaka – 09.10.2016, Neuseeland

Kamikaze-Fleischfresser-Ninja Piepmatz auf dem Mount Iron in Wanaka – 09.10.2016, Neuseeland
Kindisch, WIIIR? Niemals!
Wenn da nicht noch zwischendrin der Kinderspielplatz mit seinem gerade nicht von Kindern belagerten und extrem verlockenden Hüpfkissen. Wir verbringen also bestimmt eine Stunde hier, kämpfen um den Thron, lachen uns über uns gegenseitig kaputt und streicheln im Anschluss noch die kleinen Lämmchen. Hach, das war gut! Jetzt sind wir warm und können uns den Sonnenuntergang am See anschauen.

Wir lernen um auf HÜPFKISSENTESTER!, Wanaka – 09.10.2016, Neuseeland

Lämmchen im Streichelgehege unseres Campingplatzes in Wanaka – 09.10.2016, Neuseeland
Wetteinlösung Nummähr swei *hicks*
In der Dämmerung sehen wir am Anleger eine Heerschar von Aalen. Wer meine Story von der Muräne in Bora Bora gelesen hat, weiß, dass mir derartige Tiere nicht 100% geheuer sind ?. Aber so von oben beobachten ist es schon interessant! Etwa 10 dieser langen Fische liegen hier entspannt im Seetang.

Aale am Lake Wanaka in Wanaka – 09.10.2016, Neuseeland
Im Nachgang laufen wir an einem so verlockenden Schild vorbei, dass wir uns sofort einig sind, Wettgewinn Nr. 2 einzulösen. Einen sehr schmackhaften Pimms Cup haben wir nach kurzen fünf Minuten in den Händen und freuen uns wie die Mäuse im Speck. Die Atmosphäre hier in der „Trout Bar & Restaurant“ finden wir ebenfalls klasse.

Lecker Pimms Cup in der Trout Bar in Wanaka – 09.10.2016, Neuseeland
Puzzling World
Lasst uns raus!
Da heute (Montag, 10.10.2016) vorerst der letzte Morgen in einem so gut ausgestatteten Campingplatz ist, nutzen wir diesen für eine Grundsanierung und ein ausgedehntes Frühstück. Die Sonne will heute nicht so richtig raus, was nach einem Besuch der Puzzling World schreit. Die erste Hürde ist jedoch bereits die Schranke, die uns verschlossen bleibt. Am Schalter ist auch niemand. Nach etwas Hupen bekommen wir gesagt, dass der Checkout eigentlich vor 1,5 Stunden war.
Egal, heute ist unser Trödeltag ?. Die Dame lässt uns nach dieser sagenhaften Begründung freundlicher Weise heraus.
Labyrinth-Meister
Die Zeit des Wartens an der Schranke können wir getrost in der Puzzling World im Labyrinth wieder aufholen. Soweit zumindest die Theorie ?.
Am Eingang des Labyrinths entscheiden wir uns für die Hardcore Variante. Einen Turm nach dem anderen finden wir und schaffen den Durchmarsch tatsächlich unter Durchschnitt. Ein Wettrennen mit einem anderen Pärchen entscheiden wir ebenfalls für uns – Strike! ?

Labyrinth in der Puzzling World in Wanaka – 10.10.2016, Neuseeland

Real oder Illusion? Puzzling World, Wanaka – 10.10.2016, Neuseeland
Schief gelaufen
Im Anschluss schauen wir uns den Rest des Museums an. Ein Raum ist ganz schief gebaut, sodass es wirkt, als würden hier die Gesetze der Schwerkraft nicht richtig wirken. Wasser fließt scheinbar bergauf, Kugeln rollen wohl auch nach oben. Tatsächlich werden hier aber nur unsere Sinne getäuscht. Alle Gegenstände haben ein minimales Gefälle von 2°. Aufgrund der Schieflage des Raums wirkt das allerdings nicht so.

In der Puzzling World läuft doch was schief, Wanaka – 10.10.2016, Neuseeland
Nach vielen weiteren Illusionen und tollen Kunstwerken versuchen wir uns noch an Knobelspielen. Wir scheitern aber auf ganzer Ebene. Als wir Hilfe anfordern, beteuert man immerhin, dass wir uns scheinbar die schwierigsten Knoblereien ausgesucht haben. Ehre gerettet, Stolz trotzdem leicht verletzt ?.

So einen Infinity-Spiegel (unten links) werde ich mir auch mal bauen, Wanaka – 10.10.2016, Neuseeland

Spielerei in der Puzzling World in Wanaka – 10.10.2016, Neuseeland
Gute Nacht am Lake Poaka
Die anschließende Fahrt führt uns an einen Platz am kleinen „Lake Poaka„. Die hier sehen geradezu außerirdisch aus, was durch den Sonnenuntergang noch verstärkt wird. Ich bin zumindest sehr froh, dass ich mich dafür doch noch mit Kamera aus dem Auto geschleppt habe.

Später Nachmittag am Lake Poaka bei Twizel – 10.10.2016, Neuseeland

Wolkenformationen am Lake Poaka bei Twizel – 10.10.2016, Neuseeland

Sonnenuntergang am Lake Poaka bei Twizel – 10.10.2016, Neuseeland
So wie das Wetter die letzten Tagen war, darf es gern bleiben – in diesem Sinne: Gute Nacht 🙂
-- Download Wanaka & Co - ist der Regenfluch gebrochen? as PDF --
Mal wieder super Bilder und Texte.
Und in Neuseeland können wir nebenbei in Erinnerungen an unsere Reise schwelgen.
Wir freuen uns schon auf die Berichte aus Java 🙂
Viele Grüße,
Maria und Christian
Geschafft! Endlich bin ich bei meinem derzeitigen Lieblingsroman (Euer Blog ;)) wieder auf dem aktuellen Stand. Immer noch mega spannend – genießt die Welt weiter so! Und die tollen Fotos!
Wir haben kürzlich auf Kuba auch festgestellt, dass Schnorcheln süchtig macht und unbedingt wiederholt werden muss. Leider kann ich die Fische nicht so zoologisch exakt benennen :(( die waren blau mit roten punkten und gelb mit Längsstreifen…. 😉 Respekt!!!
Übrigens: Backnatron haben wir nicht gebraucht, dafür aber einige Mojitos, Pina coladas und Anejos,,,
Weiterhin eine schöne Reise, die Regenzeit sollte überwunden sein!
Liebe Grüße, Chr-Ma
Wow – jetzt schaffen wir es sogar schon auf Platz 1 der Romanliste – da legt sich direkt ein äußerst geschmeicheltes Grinsen über unsere Bäckchen ?
Mit dem Schnorcheln … da fragt man sich echt selber, warum man da vorher nicht drauf gekommen ist, oder ? Wir waren ja vor Galapagos auch nie uns sind jetzt süchtig ?
Das mit den Fischen geht mir genauso – muss immer ewig googeln, bis ich den richtigen finde!
Bei den vielen Mojitos auch kein Wunder, dass ihr kein Backnatron nötig hattet. Sehr cleverer Schachzug, den Magen mit Alk immer desinfiziert zu halten). Gewusst wie – Ärztin eben! ?
Falls Du das mit der Narkose bei Deinen Patienten ähnlich machst, würde ich mich gern anmelden und natürlich ganz pflichtbewusst zur vierteljährlichen Kontrolle kommen. (Geht auch monatlich?) ?
Beste Grüße!
Mmm, wir sollten wohl doch die Wünsche unserer Patienten endlich ernst nehmen und das Wasser im Mundspülbecherchen mit etwas Gehaltvollerem ersetzen…??
Liebe Grüße! ?
Als erstes ein kleiner Funfact – offenbar ist meine Internetverbindung mit euren vielen Fotos so überfordert, dass die Kommentarbox – während ich schreibe – immer weiter nach unten verschwindet und ich sie ständig hochschieben muss. Kommentieren unter erschwerten Bedingungen sozusagen. Aber so hatte ich erstmal mehr Zeit mich auf euren Text zu konzentrieren. Die Fotos schaue ich mir gerade nach und nach an.
Daher kann ich euch jetzt schon sagen, dass ich wegen euch jetzt Bock auf einen Burger habe. Und KitKat. Und saure Gummibärchen. UND PIMMS! Zumindest essenstechnisch lasst ihr euch auf jeden Fall gut gehen… Hönis Blick beim Burger essen war auf jeden Fall Gold wert 🙂
Eure Fotos auf dem Kinderspielplatz – so weit haben sie bis jetzt geladen – sind auf jeden Fall großartig! Ich wusste ja gar nicht, wie viele ungeahnte Talente in euch stecken. Und so viel Sportlichkeit! Applaus, Applaus!
Ansonsten kann ich mich immer nur wiederholen – eure Landschaftsaufnahmen sind SO schön, dass man die glatt an eine Reisezeitung verkaufen könnte. Und man ist immer ein wenig neidisch auf euch (aber natürlich gönnt man es euch auch!) und auch ein wenig wehmütig, weil man selbst nicht dort ist im Moment. Aber … irgendwann, ne?
Bussi, Bussi!
Manu
PS: Ich hoffe, der kleine Spatz hat sich regeneriert. Anne hat doch schließlich lange genug in einer Rehaklinik gearbeitet – hat sie ihm gleich einen Gips verpasst und Tipps für Physiotherapie gegeben…?
PPS: Die Fotos der Puzzling World lassen sich bei mir überhaupt nicht laden. Liegt das an meiner Verbindung? Müsst ihr mir die Fotos halt dann im Dezember zeigen…
PPPS: Yay! Sonnenschein!
zum Bild: Real oder Illusion? Puzzling World, Wanaka – 10.10.2016, Neuseeland
mein Tipp: es muss real sein, denn alle sitzen auf der Hütte und Martin ist mit auf dem Bild…DAS IST DOCH EINDEUTIG *pffff* ???
Gut erkannt. Anne hatte aber nicht viel Zeit, das Bild zu schießen. Nach dem ersten deftigen Windstoß von unten sind die anderen nämlich geflohen – Atembeschwerden glaube ich ?
Die hatten bei dir noch zeit zum fliehen?
Da hast du dich aber vornehm zurück gehalten…oder?